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Klartext-Punkt 059


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Höchste Vorsicht !

Du darfst nicht in deine alten Lebensgewohnheiten zurückfallen !

Wenn wir uns zu Gott und Jesus Christus bekehrt haben, und für unser bisheriges Leben vor Jesus Christus Buße taten, dann müssen wir aufpassen, dass wir nicht wieder in das vorherige Lebensbild zurückfallen. Schlechte Gewohnheiten sind angenehm, bequem, leicht und werden schließlich von sehr vielen Menschen vorgelebt.

In der Bibel werden wir gewarnt:

Fallt nicht ab vom Herrn ...“
(4.Mose 14/9)

Jesus Christus warnt uns, weil wir nicht wieder rückfällig werden dürfen. Mit einem Gleichnis möchte er es uns verdeutlichen: Ein unreiner Geist verlässt einen Menschen. Dieser Geist zieht nun in der Gegend umher, und möchte schließlich doch wieder in diesen Menschen zurückkehren, der sein Haus darstellt. Da findet er dieses Haus aufgeräumt und geschmückt. Das gefällt ihm so, dass er gleich noch sieben andere Geister mitnimmt, die böser sind als er selbst.

Jesus sagt nun:

„... und wenn sie hineinkommen, wohnen sie darin; und es wird mit diesem Menschen hernach (danach) ärger (schlimmer), als es vorher war.
(Matthäus 12/43-45 und Lukas 11/24-26)

Die Betonung liegt auf: "wenn" sie hineinkommen.

Deshalb also die Warnung von Jesus: Lass nicht zu, dass der böse Geist, der aus dir ausgezogen ist, wieder hineinkommt – und sogar noch schlimmere Geister mitbringen kann.

Oftmals erkennen wir "die bösen Geister" nicht, die uns von dem lebendigen Glauben wegführen wollen. Es kann sogar sein, dass dich lieb gewonnene Gemeindemitglieder "verführen", ohne dass du es bemerkst.

Sie verführen dich nicht zu Mord und Totschlag - jedenfalls nicht direkt - aber indirekt. Geiz und Egoismus - gepaart mit Trägheit sorgen nämlich dafür, dass unzählige Menschen in der Dritten Welt elendig hungern und sterben müssen - dank der passiven "Christen", die ihr Geld lieber für ihre Autos, ihre Urlaubsreisen, neue "Klamotten", Schmuck und ihre regelmäßigen Besuche im Restaurant ausgeben.

Wer sagt: „Taten und Werke sind nicht notwendig.“ - verführt zum indirekten Mord !

Lass du dich nicht von "Christen" zur Passivität verführen. Am Jüngsten Tag würdest du es bitter bereuen. Aber dann ist es zu spät !

Die Passivität ist es, die einen lebendigen Glauben in einen toten Glauben umwandelt - in einen Glauben, dem die Taten und Werke fehlen.

Denke stets an die Warnung:

Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
(Jakobus 2/26)

So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber.
(Jakobus 2/17)

Die Passivität ist also der Killer des Glaubens.

Lass dir also nicht von dem wohltönenden Gesang in deiner Gemeinde den Kopf verdrehen.

Was gut klingt, ist nicht immer gut.

Vielleicht ist es kein Zufall, dass Gott uns in der Natur ein Vergleichsbeispiel bietet: Den Kuckuck !

Sein Lied klingt angenehm im Ohr. Sicherlich ist dir der Ruf des Kuckucks bekannt, wenn du im Park oder im Wald spazieren gehst. Aber erkennst du dann sofort, was dies für ein widerlicher Vogel ist ?

Und genau so verhalten sich die negativen und zerstörerischen Gedanken. Man erkennt sie oftmals nicht.

Lenke deine Gedanken stets in die richtige Richtung. Lass nicht die falschen Gedanken in deinen Kopf hinein.

Denke immer daran: Sie sind wie ein Kuckuck !

Als ich ein Kind war, sah ich unter einem Vogelnest einen toten Jungvogel liegen. Einige Tage später lag ein zweiter Kleiner darunter. Und wieder ein paar Tage später ein dritter. Mit Tränen in den Augen erzählte ich dies zu Hause und musste erfahren, dass der Vogel, der immer so schön „Kuck-kuck!“ ruft, daran schuld ist. Er legt seine Eier in fremde Nester – jedes Ei in ein anderes. Das Kind dieses beliebten Vogels wächst heran, und wirft die anderen Jungen heraus, weil er das Futter und den Platz im Nest für sich allein haben möchte.

Das machte mich sehr nachdenklich. Aber wir können daraus etwas ganz wichtiges lernen: Wenn wir die falschen Gedanken in unseren Kopf hineinlassen – und sie sogar noch "füttern" – dann verdrängen sie mit der Zeit (wie der Kuckuck) die positiven und nützlichen Gedanken.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 145. Sein Titel: Die Kraft der Gedanken. Mit unseren Gedanken beeinflussen wir, ob wir Gewinner oder Verlierer werden !

Und im Klartext-Punkt 131 bekommst du einige Infos zum Thema Depressionen.

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Nun eine weitere deutliche Warnung aus der Bibel:

Denn wenn sie durch die Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus entflohen sind dem Unrat der Welt (Satans Macht), werden aber wiederum (erneut, nochmals) in diesen (Unrat) verstrickt und von ihm überwunden, dann ist's mit ihnen am Ende ärger (schlimmer) geworden als vorher.
(2.Petrus 2/20)

Denn es ist unmöglich, die, die einmal (von Jesus Christus) erleuchtet worden sind ... und dann doch (durch Satans Verführungen erneut) abgefallen sind, wieder zu erneuern zur Buße, da sie für sich selbst den Sohn Gottes (Jesus Christus) abermals (persönlich und eigenhändig) kreuzigen und zum Spott machen.
(Hebräer 6/4-6)

Wer Satans Verführungen gehorcht und rückfällig wird, derjenige (oder diejenige) sündigt vorsätzlich - und kreuzigt damit höchstpersönlich den Herrn Jesus noch einmal - und verspottet ihn !

Dieses Bibelzitat geht in ein Ohr 'rein - und durch das andere Ohr wieder 'raus. Aber diese Aussage der Bibel ist ganz, ganz wichtig !
Wichtig für die Menschen, die sich echt von ihren Sünden bekehren möchten !

Stell dir bitte folgendes genau vor (auch wenn es jetzt sehr unangenehm und hart wird): Wenn du wirklich echt bemüht bist, eine Sünde in deinem Leben loszuwerden, dann darfst du sie zunächst vor Jesus Christus durch Buße tun bereuen. Allerdings verlangt Jesus dann eine Abkehr von dieser bereuten Sünde, denn ansonsten hättest du dir das Buße tun sparen können.

Wenn du nun aber "rückfällig" wirst, dann hilft dir dieses Zitat aus Gottes Wort:

„... da sie für sich selbst den Sohn Gottes (Jesus Christus) abermals (persönlich und eigenhändig) kreuzigen und zum Spott machen.
(Hebräer 6/6)

Dieser Satz soll dich davor abschrecken, die bereute Sünde zu wiederholen. Wenn du nämlich Jesus Christus wirklich liebst, dann würdest du es nicht übers Herz bringen, ihn eigenhändig zu kreuzigen. Du tust es aber, sobald du die bereute Sünde wiederholst.

Und nun kommt deine eigene Vorstellungskraft "ins Spiel", auch wenn es sehr widerlich ist, sich so etwas vorzustellen. Aber wenn du die Sünde wirklich bekämpfen möchtest, dann solltest du dir das in allen Einzelheiten vorstellen, was dir nun beschrieben wird. Es ist zur Abschreckung echt wichtig und notwendig !

Stell dir also bitte vor, wenn du deine Sünde wiederholst, dass du persönlich den Herrn Jesus kreuzigst, so, wie es in dem Bibelzitat heißt:

„... da sie für sich selbst den Sohn Gottes abermals kreuzigen und zum Spott machen.
(Hebräer 6/6)

Sieh vor deinen Augen ein großes Holzkreuz auf der Erde liegen. Am unteren Teil des Kreuzes ist ein Erdloch ausgehoben, in das das noch liegende Kreuz gleich hineingestellt wird. Jesus Christus wird herbeigeschleift, und mit roher Gewalt auf diesem liegenden Kreuz festgehalten. Man gibt dir einen Hammer und Nägel - und nun schlägst du die Nägel durch die Hände und Füße des Herrn Jesus.

Anschließend hilfst du, das Kreuz in die Senkrechte zu bringen, und in das Loch zu stellen.

Du hältst dieses Kreuz fest, bis andere den Sand in das Loch geschaufelt haben, damit das Kreuz nun einen sicheren Stand hat.

Dann verhöhnst, verlachst und verspottest du den gekreuzigten Herrn Jesus !

„... da sie für sich selbst den Sohn Gottes abermals kreuzigen und zum Spott machen.
(Hebräer 6/6)

Frage: Könntest du das ?

Sicherlich nicht !

Aber du tust es !

Nämlich immer dann, wenn du deine Sünde (die du vor Jesus bereut hast), erneut wiederholst.

Weiche bitte mit deinen Gedanken bei dieser sehr harten "Therapie" nicht aus.

Was empfindest du, wenn du dir vorstellen musst, dass du persönlich den Herrn Jesus mit deinen eigenen Händen gekreuzigt hast ?

Kommt da nicht eiskalter Ekel vor dir selbst auf ?

Du - ein Mörder ?

Und es wird sie ekeln vor all dem Bösen, das sie ... begangen haben ...“
(Hesekiel 6/9)

Erst dann, wenn dieser Ekel vor dir selbst aufkommt - dann bist du bereit, gegen deine Sünden anzukämpfen !

Erst dann wirst du erfolgreich gegen deine Sünden ankämpfen können und wollen !

Erst dann kannst du als Sieger im Kampf gegen deine Sünden hervorgehen !

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Gott sagt dir:

Dann wirst du an deine Wege denken und dich schämen ...“
(Hesekiel 16/61)

Dann werdet ihr an euren bösen Wandel denken und an euer Tun, das nicht gut war, und werdet euch selbst zuwider sein um eurer Sünde ... willen.
(Hesekiel 36/31)

„... ihr werdet euch schämen müssen und schamrot werden ... über euren (Lebens-)Wandel.
(Hesekiel 36/32)

Mir dreht sich das Herz im Leibe um, weil ich so ungehorsam gewesen bin.
(Klagelieder Jeremias 1/20)

Und es wird sie ekeln vor all dem Bösen, das sie ... begangen haben ...“
(Hesekiel 6/9)

Und genau dann setzt das ehrliche Buße tun ein.

Nachdem ich bekehrt war, tat ich Buße, und als ich zur Einsicht kam, schlug ich an meine Brust. Ich bin zuschanden geworden und stehe schamrot da ...“
(Jeremia 31/19)

Diejenigen, die an sich selbst ihre Sünden und Fehler erkannt haben, werden sich sagen:

O weh, dass wir so gesündigt haben !
(Klagelieder Jeremias 5/16)

Dann wird es ihr innerstes Bedürfnis sein, im Gebet vor Jesus Christus echte Buße zu tun.

Wie du aufrichtige Buße tun kannst, das erfährst du im Klartext-Punkt 009.

Wer diese echte Umkehr im Leben nicht "anpackt", wird immer „lau“ an der eigenen Sündenbekämpfung arbeiten.

Aber wer verstanden hat, wie ernst Gott und Jesus die Abkehr von der Sünde verlangen, wird auch solch eine harte "Therapie" (wie die soeben beschriebene) annehmen.

Es ist wie der "Entzug" beim Suchtkranken. Nur wenn er sich freiwillig dem Entzug stellt, wird er auch bereit sein, die schmerzliche Therapie durchzustehen.

Aber nach der harten Therapie kann er sich von den Suchtmitteln abwenden, falls er den eisernen Willen und das Durchhaltevermögen dazu hat.

So musst auch du die Abkehr von der Sünde sehen: Die Therapie ist schmerzhaft - aber du kannst gewinnen !
Wenn du die Ratschläge der Therapie beherzigst, dann bleibst du der Gewinner !

Aber denke in Zukunft immer daran: Baust du innerlich eine Ablehnung gegen ein einziges Gesetz von Gott auf, dann versündigst du dich vor dem Herrn.

Und wenn du gegen dieses (dir unbequem vorkommende) Gesetz von Gott verstößt, dann denke immer daran, dass du in dem Augenblick persönlich den Herrn Jesus Christus kreuzigst und verspottest !

„... da sie für sich selbst den Sohn Gottes abermals kreuzigen und zum Spott machen.
(Hebräer 6/6)

Dazu möchte ich dir einen wichtigen Hinweis geben: Wer sich immer wieder herausredet, dass er (oder sie) keine Zeit hat, um in Gottes Wort zu lesen, oder wer kein ernsthaftes Interesse daran hat, die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen, derjenige (beziehungsweise diejenige) sündigt vorsätzlich !
Das allerdings ist ein riesiger Unterschied zum versehentlichen Sündigen.

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.

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Von zwei Menschen berichtet uns die Bibel ganz ausführlich. Es ist der König David und dessen Nachfolger - sein Sohn, König Salomo.

Als David König war, sah er im Haus gegenüber eine sehr attraktive (aber allerdings verheiratete) Frau. Er begann trotzdem eine Affäre mit ihr, und ließ deren Ehemann töten (2.Samuel 11/1-5 und 11/14-17).

Dann stellte der Herr dem König David seine Sünde deutlich vor Augen (2.Samuel 12/1-9).

Er wurde von Gott durch eine sehr schmerzhafte Erziehung geführt. Aber David nahm Gottes Erziehung an, und versündigte sich danach nicht mehr.

Er erlernte die Gottesfurcht.

David fürchtete sich vor dem Herrn ...“
(2.Samuel 6/9)

Gottesfurcht hilft, sich von der Sünde abzuwenden. Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 025.

So wurde aus einem Sünder ein treuer Anhänger Gottes.

Bei Salomo war es genau umgekehrt. Aus dem treuen Anhänger Gottes wurde ein Sünder !

Gott gab Salomo sehr viel Weisheit und Reichtum. Da könnte man meinen, dass Salomo bei Gott sehr gutes Ansehen genoss. Aber was steht noch über Salomo geschrieben ?
Gott wurde über ihn sehr zornig. Den Grund finden wir im 1.Buch der Könige 11/1-5.

Und Salomo tat, was dem Herrn missfiel, und folgte nicht völlig dem Herrn wie sein Vater David.
(1.Könige 11/6)

Der Herr aber wurde zornig über Salomo, dass (weil) er sein Herz von dem Herrn ... abgewandt hatte ...“
(1.Könige 11/9)

Salomo lebte also zunächst (fast sein ganzes Leben lang) nach Gottes Gesetzen. Aber dann fiel er von Gott ab und sündigte.

Bei seinem Vater David geschah die Sünde ziemlich am Anfang seines Lebens. Daraufhin bekehrte er sich von ganzem Herzen zu Gott, und gehorchte dann ohne Ausnahme dem Herrn.

So wurde der Satz in der Bibel niedergeschrieben, der beide Männer (Salomo und David) in einem Zusammenhang erwähnt. Gott sagte nämlich zu Salomo bei dessen Regierungsantritt:

Und du, wenn du vor mir wandelst, wie dein Vater David gewandelt ist, mit rechtschaffenem Herzen ...“ (rechtschaffen bedeutet: anständig, aufrichtig, ehrlich, zuverlässig, fair, treu)
(1.Könige 9/4)

An anderer Stelle wird über David lobend gesagt:

David tat, wie der Herr ihm geboten hatte ...“
(2.Samuel 5/25 )

Gott hatte also David seine Sünde vergeben.

Und auch Mose fand bei Gott Vergebung für seine Sünde (denn Mose hatte einen Menschen getötet). Dies steht geschrieben unter: 2.Mose 2/11-14 oder Apostelgeschichte 7/22-29.

Viele Menschen fragen sich, wie das zu erklären sei, dass Gott David und Mose die Tötung vergeben hat, aber Salomo, der fast ein Leben lang von Gott gelobt wurde, wird in der Bibel so kritisiert.

Die Erklärung ist ganz einfach: Wenn sich jemand von ganzem Herzen zu Gott bekehrt, dann verzeiht Gott alles - egal welche Sünden es waren. Dies tat er bei David und Mose.

Aber wenn ein Gerechter (auch wenn der sein ganzes Leben lang Gott gedient hat) sündigt, und sich nicht belehren lässt, dann wird derjenige von Gott verstoßen. So geschah es bei Salomo.

Wir brauchen nun nicht darüber nachzudenken, ob Salomo am Jüngsten Tag (bei der Auferstehung der Toten) in Gottes Reich aufgenommen - oder ob er von Gott verstoßen wird. Das ist nicht unsere Aufgabe, und das Recht haben wir auch nicht !
Vielleicht hat sich Salomo im letzten Augenblick doch noch besonnen und alles aus tiefstem Herzen bereut ?
Das geht nur Gott und Jesus Christus etwas an. Ich habe dies hier nur erklärt, weil es uns hilft zu erkennen, dass Gott es ernst meint, wenn er die Menschen ermahnt, dass sie sich nicht von ihm und auch nicht von seinen Gesetzen abwenden sollen.

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Gott sagt uns ganz klar und deutlich:

Wenn ein Gerechter Böses tut (in diesem Fall Salomo), so wird's ihm nicht helfen, dass er gerecht gewesen ist ...“
(Hesekiel 33/12)

Und wenn sich der Gerechte abkehrt von seiner Gerechtigkeit und tut Unrecht und lebt nach allen Gräueln, die der Gottlose tut, sollte der am Leben bleiben ?
An alle seine Gerechtigkeit, die er getan hat, soll nicht gedacht werden, sondern in seiner Übertretung und Sünde, die er getan hat, soll er sterben.

(Hesekiel 18/24)

Auch der Gerechte kann nicht am Leben bleiben (er bekommt das ewige Leben in Gottes Reich nicht), wenn er sündigt. Denn wenn ich (Gott) zu dem Gerechten spreche: "Du sollst leben !" - und er verlässt sich auf seine Gerechtigkeit und tut Böses, so soll aller seiner Gerechtigkeit nicht mehr gedacht werden, sondern er soll sterben (soll das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen) um des Bösen willen, das er getan hat.
(Hesekiel 33/12-13)

Und wenn sich ein Gerechter von seiner Gerechtigkeit abwendet und Unrecht tut, so werde ich ihn zu Fall bringen, und er muss sterben. ... wird er um seiner Sünde willen sterben müssen, und seine Gerechtigkeit, die er getan hat, wird nicht angesehen werden ...“
(Hesekiel 3/20)

Wenn der Gerechte sich abkehrt von seiner Gerechtigkeit und Unrecht tut, so muss er deshalb sterben.
(Hesekiel 33/18)

Denn wenn der Gerechte sich abkehrt von seiner Gerechtigkeit und tut Unrecht, so muss er sterben; um seines Unrechts willen, das er getan hat, muss er sterben.
(Hesekiel 18/26)

Aber auch das Gegenteil ist möglich. So wie es bei Mose und David war, die sich nach ihrer Bekehrung nicht wieder versündigten. Ihnen wurde von Gott sogar Mord verziehen !

Lies bitte im Klartext-Punkt 008 nach, dass für Gott alle Sünden gleich schwer wiegen. Für ihn ist Lästern genau solch eine Sünde wie Mord !

Wenn sich dagegen der Ungerechte abkehrt von seiner Ungerechtigkeit, die er getan hat, und übt nun Recht und Gerechtigkeit, der wird sein Leben erhalten (der wird das ewige Leben in Gottes Reich bekommen). Denn weil er es gesehen (seine Sünden erkannt hat) und sich bekehrt hat von allen seinen Übertretungen, die er begangen hat, so soll er leben und nicht sterben.
(Hesekiel 18/27-28)

„... und wenn ein Gottloser (oder ein Sünder) von seiner Gottlosigkeit umkehrt (und nicht wieder sündigt), so soll's ihm nicht schaden, dass er gottlos gewesen ist.
(Hesekiel 33/12)

Wenn sich aber der Gottlose bekehrt von allen seinen Sünden, die er getan hat, und hält alle meine Gesetze und übt Recht und Gerechtigkeit, so soll er am Leben bleiben und nicht sterben (dann wird er das ewige Leben in Gottes Reich bekommen). Es soll an alle seine Übertretungen, die er begangen hat, nicht gedacht werden, sondern er soll am Leben bleiben, um der Gerechtigkeit willen, die er getan hat. Meinst du, dass ich Gefallen habe am Tode des Gottlosen, spricht Gott der Herr, und nicht vielmehr daran, dass er sich bekehrt von seinen (jetzigen) Wegen und am Leben bleibt (das ewige Leben in Gottes Reich bekommt) ?
(Hesekiel 18/21-23)

Und wenn ich zum Gottlosen spreche: "Du sollst sterben !" - und er bekehrt sich von seiner Sünde und tut, was recht und gut ist, - sodass der Gottlose das Pfand (den unrechten Besitz) zurückgibt und erstattet, was er geraubt hat, und nach den Satzungen des Lebens wandelt (nach Gottes Wort lebt) und (zukünftig) nichts Böses tut , so (dann) soll er am Leben bleiben und nicht sterben (er soll das ewige Leben bekommen), und all seiner Sünden, die er getan hat, soll nicht mehr gedacht werden, denn er hat nun (ab jetzt) getan, was recht und gut ist ...“
(Hesekiel 33/14-16)

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Und wenn sich der Gottlose von seiner Gottlosigkeit bekehrt, und tut, was recht und gut ist, so soll er deshalb am Leben bleiben.
(Hesekiel 33/19)

Das Tun - das ist für Gott und Jesus Christus das Allerwichtigste. Es hilft nicht, Gottes Wort nur zu hören, sondern wir sollen es in die Tat umsetzen. Lies dazu bitte die Klartext-Punkte 010, 012 und 016.

Darum will ich euch richten ... einen jeden nach seinem Weg, spricht Gott der Herr.Kehrt um und kehrt euch ab von allen euren Übertretungen, damit ihr nicht durch sie in Schuld fallt. Werft von euch alle Übertretungen, die ihr begangen habt, und macht euch ein neues Herz und einen neuen Geist. Denn warum wollt ihr sterben ...? (Warum wollt ihr das ewige Leben nicht annehmen ?) Denn ich habe kein Gefallen am Tod des Sterbenden, spricht Gott der Herr. Darum bekehrt euch, so werdet ihr leben(dann werdet ihr das ewige Leben bekommen).
(Hesekiel 18/30-32)

Aber dein Volk spricht: "Der Herr handelt nicht recht", während doch sie nicht recht handeln.
(Hesekiel 33/17)

Die Menschen kritisieren Gottes Handeln (auch heutzutage tun sie dies immer wieder), obwohl sie keinerlei Recht dazu haben.

Außerdem handeln die Menschen schlecht (sie verhalten sich schlecht), während sie Gott vorwerfen, dass er angeblich Fehler macht. Dass sie so uneinsichtig und völlig ohne Demut sind, steigert nur noch Gottes Zorn und Grimm !

Und doch sagt ihr: "Der Herr handelt nicht recht." (Darauf antwortet Gott:)Handle denn ich unrecht ?
Ist's nicht vielmehr so, dass ihr unrecht handelt ?

(Hesekiel 18/25)

Und doch sprecht ihr: "Der Herr handelt nicht recht", während ich (Gott) doch einen jeden von euch ... nach seinem Handeln richte.
(Hesekiel 33/20)

Es kann sich also niemand "zurücklehnen und sich auf seinen Lorbeeren ausruhen". Gott schaut jedem Menschen bis zu dessen letztem Atemzug hier auf dieser Erde "über die Schulter", damit er weiß, was das für ein Mensch ist, den er sich in sein ewiges Reich holt. Die Kontrolle ist auch berechtigt, denn Gott kann niemanden mehr aus seinem Reich "rauswerfen". Es ist das ewige Leben - und es wäre nicht ewig, wenn Gott uns dann dort noch einmal aussortieren müsste. Deshalb müssen wir uns hier auf dieser Erde 70 oder 80 Jahre lang bewähren. Wir sollen niemals nachlassen und auf keinen Fall allmählich träge werden.

Lies zur Trägheit bitte den Klartext-Punkt 018.

Jesus Christus ermahnt:

Ich kenne deine Werke ... Aber ich habe gegen dich, dass du die erste Liebe (zu Jesus) verlässt. So denke nun daran, wovon du abgefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke !
(Verhalte dich wieder mit Begeisterung so, wie am Anfang, als du von Jesus neu gehört hattest und begeistert warst.) Wenn aber nicht, werde ich (Jesus Christus) über dich kommen und deinen Leuchter weg stoßen von seiner Stätte – wenn du nicht Buße tust(wenn du nicht umkehrst und dein Leben änderst).
(Offenbarung 2/2-5)

Jesus Christus möchte uns schon im Voraus warnen, damit wir nicht irgendwann doch wieder von ihm abfallen.

Er weiß, dass wir Menschen schnell zum täglichen Alltagstrott zurückkehren. Und Jesus weiß: Wer einmal von ihm abgefallen ist - der ist verloren !
Derjenige (oder diejenige) wird nach dem Tod nicht in das ewige Reich hineinkommen. Jesus Christus kann diesen Menschen für sein Reich nicht gebrauchen !
Es bleibt ihm (oder ihr) nur die ewige Verdammnis übrig.

Das muss dir unbedingt bewusst werden !

Wichtig ist auch der Klartext-Punkt 161. Sein Titel: Die Luft ist 'raus - die Begeisterung weg ?
Hilfe - die Liebe zum Herrn erkaltet allmählich !

Empfehlen möchte ich dir den dazu passenden Klartext-Punkt 214 mit dem Titel: Hilfe - ich spüre die Liebe zu Jesus nicht !
Wie kann man den "inneren Schweinehund" besiegen, der verhindern will, dass wir für den Herrn aktiv werden ?
Ratschläge, wie auch du aktiv - ein Täter des Wortes werden kannst. Wie kannst du das Aufgeben verhindern ?

Ganz wichtig ist, dass deine Begeisterung für Gott und Jesus Christus nicht nur wie ein Strohfeuer brennt, das zwar schnell entzündet werden kann und auch helle Flammen vorzuweisen hat - aber nach kurzer Zeit wieder erloschen ist.

Satan versucht immer wieder, uns Zweifel einzugeben.

Du kannst dich davor schützen, indem du dein Inneres mit Begeisterung für den Herrn füllst, denn dann ist in dir nichts frei, wohin Satan seine Zweifel säen könnte.

Geht Satans Saat nämlich auf, dann überwuchern die Zweifel bald den Glauben.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 062 mit dem Titel: "Der Auftrag lautet: Durchhalten und nicht zweifeln !"

Dort erfährst du, dass Zweifel tödlich sind - tödlich für den Glauben, aber auch für den Zweifler.

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Lass nicht zu, dass du vom Herrn abfällst. Nimm dir folgende Warnung zu Herzen:

Du hast mich verlassen, spricht der Herr, und bist von mir abgefallen; darum habe ich meine Hand gegen dich ausgestreckt, um dich (am Jüngsten Tag) zu verderben; ich bin des Erbarmens müde.
(Jeremia 15/6)

Frage dich selbst wirklich intensiv: „Habe ich Gott und Jesus verlassen ?“

Antworte nicht zu voreilig mit einem „Nein.“ - sondern frage dich: „Diene ich dem Herrn ?“

„Gehorche ich ihm ?“

„Setze ich sein Wort in die Tat um ?“

„Wie beweise ich ihm tatsächlich meine Liebe ?“

Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ..., sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

Lies bitte unbedingt den Klartext-Punkt 071. Sein Titel: Sind wir Gott und Jesus nahe ? Gehorchen wir ihnen ?

Und im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.

Lies bitte über die Bedingungen für Gottes Gnade und Barmherzigkeit den Klartext-Punkt 137.

Eine knallharte Warnung von Jesus Christus:

Bleibt in mir und ich in euch. Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.
(Johannes 15/4+6)

Du kannst nur in ihm bleiben (sein Freund sein), wenn du das tust, was er dir sagt.

Jesu Worte:

Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Denke immer an die dir gegebene Warnung:

„... er ... ermahnte sie alle, mit festem Herzen an dem Herrn zu bleiben ...“
(Apostelgeschichte 11/23)

Steigere sie noch durch Jesu Warnung: Nicht nur an dem Herrn bleiben, sondern in dem Herrn bleiben.

Bleibt in mir und ich in euch. Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.
(Johannes 15/4+6)

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Es fallen leider immer wieder sehr viele Christen in den alten "Schlendrian" zurück.
In der Bibel heißt es:

Ihr lieft so gut. (Ihr seid so gut gelaufen - habt euch sehr bemüht.) Wer hat euch aufgehalten, der Wahrheit nicht zu gehorchen ?
Solches Überreden kommt nicht von dem, der euch berufen hat.

(Galater 5/7-8)

Sie erkennen oftmals nicht, dass sie vom schmalen Weg abgekommen sind - und lassen sich deshalb meist diesbezüglich auch nicht ermahnen, weil sie sich keiner "Schuld" bewusst sind.

Sie verlassen den richtigen Weg und gehen in die Irre ...“
(2.Petrus 2/15)

Denn schon haben sich einige abgewandt und folgen dem Satan.
(1.Timotheus 5/15)

Mach du diesen Fehler nicht !

Du würdest es am Jüngsten Tag bitter bereuen !

Paulus erlebte, wie er treue Weggefährten verlor. Er schrieb:

Bei meinem ersten Verhör stand mir niemand bei, sondern sie verließen mich alle.
(2.Timotheus 4/16)

Denn Demas hat mich verlassen und diese (sündige) Welt lieb gewonnen ...“
(2.Timotheus 4/10)

Sogar Jesus wurde von vielen seiner Jünger verlassen, als er ihnen die unbequeme Wahrheit ins Gesicht sagte.

Von da an wandten sich viele seiner Jünger ab und gingen hinfort (danach) nicht mehr mit ihm.
(Johannes 6/66)

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Um den Kampf gegen ein "rückfällig" werden zu gewinnen, habe ich einen Tipp für dich, den ich in meinem Leben nutze, und der mich jeden Tag immer wieder motiviert, voranzuschreiten - und nicht in meinen alten Lebensrhythmus zurückzufallen.

Der erste Schritt war, dass ich ein Täter von Gottes Wort wurde.

Genau diesen Ratschlag finden wir nämlich in der Bibel:

Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.
(Jakobus 1/22)

So habe ich den "inneren Schweinehund" bekämpft, der mir immer wieder einredete, Gott seinen ihm zustehenden Zehnten nicht geben zu müssen. Satan ist darin geschickt. Er findet immer andere Argumente, die im ersten Moment total glaubwürdig klingen.

„Das kannst du dir doch gar nicht leisten.“

Oder:

„Das ist doch eine längst überholte Marotte aus dem Alten Testament, und heutzutage überhaupt nicht mehr erforderlich.“

Zu diesem Einwand lies bitte den Klartext-Punkt 125. Sein Titel: Ist das Alte Testament heute noch gültig ?

Auch mir gab Satan immer wieder solche "Ratschläge". Aber als ich zum echten Glauben gefunden hatte, überwog die Liebe zum Herrn, und ich begann damit, Gottes Gesetze in die Tat umzusetzen.

Ich versuchte täglich das zu tun, was Jesus Christus uns vorgelebt hat.

Anfangs fiel mir dies sehr, sehr schwer - das gebe ich ehrlich zu. Aber ich sagte mir immer: „Ist es Jesus leicht gefallen, sich für uns ans Kreuz nageln zu lassen ?“

So kämpfte ich Tag für Tag gegen Satans dumme Sprüche an. Allmählich wurde ich ein kleiner Sieger. Jeden Tag erneut.

Selbst wenn es immer wieder mal Rückschläge gibt: Wer hat uns denn gesagt, dass der Kampf leicht sei ?

Wenn auch du den Kampf gegen Satan aufnimmst, dann kannst du mit der Hilfe des Herrn rechnen, und wirst zu einem Sieger - jeden Tag erneut, immer wieder !

Nach einiger Zeit kannst du auf viele Erfolge im Kampf gegen Satan zurückblicken. Und genau das ist es, was dich motiviert, tapfer durchzuhalten.

Wenn du zunächst viele Tage - dann viele Wochen und Monate - und schließlich viele Jahre gekämpft hast, dann sagst du dir: „Wenn ich jetzt aufgeben würde, dann müsste ich doch schön blöd sein. Dann wären ja alle Anstrengungen und aller Verzicht sinnlos gewesen.“

Und eines Tages bist du an einem Punkt angekommen, wo du erkennst, dass es überhaupt gar keinen anderen Weg für dich gibt. Dir bleibt nur das Durchhalten und Kämpfen.

Wenn du aufgeben würdest, dann wäre Satan der Sieger - und alle deine Anstrengungen wären umsonst gewesen.

Da Gott und Jesus dir aber stets helfen werden, ist es auch für dich möglich, tapfer durchzuhalten - und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Sei ganz sicher: Am Jüngsten Tag gehörst du zu den echten Siegern !

Dann bekommst du die Belohnung: Das ewige Leben in Gottes Reich - im Paradies.

Empfehlen möchte ich dir nun noch den Klartext-Punkt 156. Sein Titel: Gibt es ein "Patent-Rezept", das es uns erleichtert, Gottes Gesetze einzuhalten ?

Denke bitte immer an die Warnung aus der Bibel - vergiss sie niemals:

Denn wenn sie durch die Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus entflohen sind dem Unrat der Welt (Satans Macht), werden aber wiederum (erneut, nochmals) in diesen (Unrat) verstrickt und von ihm überwunden, dann ist's mit ihnen am Ende ärger (schlimmer) geworden als vorher.
(2.Petrus 2/20)

Denn es ist unmöglich, die, die einmal (von Jesus Christus) erleuchtet worden sind ... und dann doch (durch Satans Verführungen erneut) abgefallen sind, wieder zu erneuern zur Buße, da sie für sich selbst den Sohn Gottes (Jesus Christus) abermals (persönlich und eigenhändig) kreuzigen und zum Spott machen.
(Hebräer 6/4-6)

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