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Klartext-Punkt 175


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Die Ungläubigen und Zweifler denken oder sagen: „Gott ist ein blutrünstiges Monster, denn er ließ seinen Sohn ans Kreuz nageln.“

Aber warum denken beziehungsweise sagen diese Menschen so etwas ?

Oder haben sie mit ihrer Aussage etwa recht ?

Nein. Sie verstanden nur noch nicht, was uns in Gottes Wort, der Bibel, bezüglich der Kreuzigung erklärt wird. In dieser Homepage können die Leser durch leicht verständliche Worte die notwendigen Informationen bekommen - falls sie sie haben möchten. Denn oftmals sind die Menschen an wichtigen Hintergrundinformationen überhaupt nicht interessiert. Innerlich verfestigten sie ihre Meinung bereits so sehr, dass es schwierig ist, sie vom Gegenteil zu überzeugen. Aber nur wer intensiv nach Gott und Jesus Christus fragt und sucht, wird die Antworten finden - Antworten, die ihr gesamtes Leben verändern können.

Im Klartext-Punkt 006 erfährst du, warum es für Gott keine andere Möglichkeit gab, als seinen Sohn, Jesus Christus, töten zu lassen.

Er tat dies nicht, weil er auf Gewalt und Blut steht, sondern weil er uns Menschen liebt.

Denn also hat Gott die Welt geliebt (so sehr hat Gott die Menschen auf dieser Welt geliebt), dass er seinen eingeborenen Sohn (Jesus Christus) gab (ihn am Kreuz zur Vergebung der Sünden sterben ließ), damit alle, die an (genügt "an" ?) ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
(Johannes 3/16)

Wir sollen nicht irgendwelche Sätze nachplappern, die wir von jemandem gehört haben, sondern unsere Aufgabe ist es, in Gottes Wort, der Bibel, nach Informationen über unseren Herrn zu suchen.

Für die meisten Menschen gilt in Bezug auf Gott:
 
Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen ...“
(Hiob 42/5)

Auch du hast sicherlich hier mal was gelesen, dort mal was gehört, und im TV etwas gesehen - vielleicht sogar in der Kirche einiges gehört - aber hast du in der Bibel selbst direkt und intensiv nach Gott gefragt und gesucht ?

Gott sagt:

„... denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so (dann) will ich mich von euch finden lassen ...“
(Jeremia 29/13)

„... sie suchten den Herrn mit ganzem Willen, und er ließ sich von ihnen finden. Und der Herr gab ihnen Ruhe ...“
(2.Chronik 15/15)

Meist suchen die Menschen den Herrn noch nicht einmal dann, wenn sie krank sind.

„... und er suchte auch in seiner Krankheit nicht den Herrn, sondern die Ärzte.
(2.Chronik 16/12)

(Infos, wie du mit Gottes Hilfe gesund wirst, findest du im Klartext-Punkt 056.)

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Gott verspricht:

Suchet mich, so werdet ihr leben.
(Amos 5/4)

Suchet den Herrn, so werdet ihr leben (das ewige Leben bekommen) ...“
(Amos 5/6)

„... und die Gott suchen, denen wird das Herz aufleben.
(Psalm 69/33)

Gott erklärt uns:

Ich liebe, die mich lieben, und die mich suchen, finden mich.
(Sprüche 8/17)

Die Hand unseres Gottes ist zum Besten, über allen, die ihn suchen, und seine Stärke und sein Zorn gegen alle, die ihn verlassen.
(Esra 8/22)

Denn der Herr erforscht alle Herzen und versteht alles Dichten und Trachten der Gedanken. Wirst du ihn suchen, so wirst du ihn finden; wirst du ihn aber verlassen, so wird er dich verwerfen ewiglich !
(1.Chronik 28/9)

Ich habe euch Leben (das ewige Leben bei Gott) und Tod (die ewige Verdammnis bei Satan), Segen (im Paradies) und Fluch (in der Hölle) vorgelegt, damit du das Leben erwählst ...“
(5.Mose 30/19)

Es ist einzig und allein deine Entscheidung: Segen oder Fluch !

Im Klartext-Punkt 014 findest du weitere Bibelzitate zum Thema: Gott suchen.

Aber wer sucht denn überhaupt ernsthaft nach Infos über den Herrn ?

Meist sind es nur diejenigen, die in ihrem Leben nicht mehr weiter wissen.

Menschen suchen erst dann ernsthaft nach dem Herrn, wenn ihnen "das Wasser" bis zum Hals steht, oder wenn sie hilflos auf dem Rücken liegen.

Ein Sprichwort (nicht aus der Bibel) sagt:

Es gibt Menschen, die schauen erst zum Himmel, wenn sie hilflos auf dem Rücken liegen.

Solange es den Menschen gut geht, wollen sie oftmals von Gott nichts wissen. Aber wenn sie Hilfe benötigen, dann beginnen sie, zu ihm zu beten.

Und wenn Gott ihnen geholfen hat, dann schieben sie ihn beiseite, sobald ihr Leben wieder völlig in Ordnung ist.

Aber so funktioniert es nicht.

Irret euch nicht !
Gott lässt sich nicht spotten
 ...“
(Gott lässt sich nicht verlachen.)
(Galater 6/7)

Denn sie säen Wind und werden Sturm ernten.
(Hosea 8/7)

Wer nach dem Lesen des Klartext-Punktes 006 verstanden hat, dass Jesus Christus wegen unserer Sünden am Kreuz unter qualvollen Schmerzen sein wertvolles Leben geopfert hat, wird innerlich eine riesige Dankbarkeit aufbauen.

Erst dann wird er (oder sie) von ganzem Herzen bemüht sein, dem Herrn Jesus Christus diese tiefe Dankbarkeit mit Taten und Werken zu beweisen.

Jemand, der verstanden hat, dass es für Gott keine andere Möglichkeit gab, als seinen Sohn stellvertretend für uns Menschen zu opfern, wird nicht eine solche unüberlegte Äußerung von sich geben, wie sie in der Überschrift dieses Klartext-Punktes zu lesen ist.

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Oftmals hört man auch folgende Aussage: „Wenn es wirklich einen Lieben Gott geben würde, dann müssten nicht Menschen verhungern und verdursten.“ Zu diesem Thema würde ich dir gern den Klartext-Punkt 086 empfehlen. Sein Titel: Wenn es einen Gott gibt, warum lässt er dann zu, dass Menschen auf dieser Welt hungern und leiden müssen ?

Falls du in deiner Bibel liest, um darin Beweise zu finden, ob es Gott tatsächlich gibt, dann suchst du dort vergeblich, denn es wird davon ausgegangen, dass Gott existiert. Es steht geschrieben, dass ein Tor ist, wer daran zweifelt - eindeutige Aussage !

Die Toren sprechen in ihrem Herzen:Es ist kein Gott. („Es gibt keinen Gott.“)
(Psalm 14/1 und Psalm 53/2)

Da du hoffentlich kein Tor bist, heißt es für dich: Glauben - und nicht nach Beweisen suchen. Die Beweise liefert der Herr allen Menschen am Jüngsten Tag. Aber dann ist es zu spät, um etwas ändern zu können.

Also glaube das, was der Herr dir durch sein in der Bibel niedergeschriebenes Wort mitteilt.

Eine "Definition", was Glaube ist:

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.
(Hebräer 11/1)

Lies bitte zum Thema Glaube auch den Klartext-Punkt 012.

Zu erwähnen wäre noch, dass der Begriff "Lieber Gott" eine Erfindung der Menschen ist. Der Herr wird in der gesamten Bibel nicht ein einziges Mal als "Lieber Gott" bezeichnet.

Wenn von einem gnädigen und barmherzigen Gott die Rede ist, dann bedeutet dies nicht, dass er über alle Menschen seine Gnade und Barmherzigkeit mit der Gießkanne verteilt. Dies behaupten nur die Prediger der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106).

Welche Bedingungen Gott für seine Gnade und Barmherzigkeit stellt, erfährst du im Klartext-Punkt 137. Es sind keine Vorbedingungen - aber eindeutige Bedingungen.

Und im Klartext-Punkt 154 kannst du nachlesen, wer Gottes Segen bekommt.

Vielleicht interessiert dich auch der Klartext-Punkt 155. Sein Titel: „Ich lehne einen Gott ab, der Menschen in die Hölle schickt.“

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Falls du jemand bist, der trotz zahlreicher Gebete zum Herrn nicht das Gewünschte bekam, dann empfehle ich dir den Klartext-Punkt 048. Dort erfährst du, was notwendig ist, dass der Herr deine Gebete erhört.

Und im Klartext-Punkt 023 kannst du nachlesen, dass der Herr uns Menschen auf dieser Erde beobachten und prüfen muss. Er hat keine andere Wahl, denn wenn er uns das ewige Leben in seinem Reich anbietet,
dann möchte er vorher wissen, wen er sich für die Ewigkeit in sein Paradies holt. Das Problem ist nämlich,
dass er niemanden aus seinem Reich jemals wieder "hinauswerfen" kann. Ansonsten würde er wortbrüchig,
denn wenn er sagt: "ewiges Leben" - dann ist dies auch wirklich ein Leben für immer - also ewig.

Empfehlen möchte ich dir auch noch den Klartext-Punkt 151. Sein Titel: Rollentausch: Versetz dich mal in Gottes Situation ... 

Dann wirst du sicherlich so manche Entscheidung des Herrn wesentlich besser verstehen können.

Im eingangs erwähnten Klartext-Punkt 006 erfährst du, warum es für Gott keine andere Möglichkeit gab, als seinen Sohn für uns zu opfern.

Mit dem folgenden Link gelangst du zu diesen wichtigen Informationen.

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Hier im Klartext-Punkt 218 bekommst du alle Infos.

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