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Klartext-Punkt 020


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Sich etwas nur vorzunehmen genügt nicht !

Beginnen möchte ich mit einem Sprichwort, das nicht aus der Bibel stammt:

Der Weg in die Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen !

Gute Vorsätze helfen dir nicht weiter.

Das "Wollen" genügt nicht - es kommt auf das "Tun" an. In der Bibel heißt es:

„... die ihr seit vorigem Jahr angefangen habt ... mit dem Wollen. Nun aber vollbringt auch das Tun ...“
(2.Korinther 8/10-11)

Gott rüttelt uns mit einem leicht verständlichen, aber knallhartem Satz wach:

Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht, dem ist's Sünde.
(Jakobus 4/17)

Lies dazu bitte unbedingt den Klartext-Punkt 017. Sein Titel: Etwas nicht zu tun, kann auch Sünde sein !

Steht ein Jahreswechsel oder der eigene Geburtstag bevor, dann planen viele Menschen, was sie im neuen Jahr anders - besser - machen möchten.

Aber oftmals bleibt es leider bei den guten Vorsätzen.

Ich rede aus Erfahrung, denn auch ich war solch ein Mensch. Meine Eltern gaben mir als Kind folgenden Spruch mit auf den Weg:

Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.

Der weise König Salomo formulierte es folgendermaßen:

Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu; denn bei den Toten, zu denen du fährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit.
(Prediger Salomo 9/10)

Mit anderen Worten:

Nach dem Tod kannst du nichts mehr tun  - dann ist es für immer zu spät !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113. Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

In Gottes Wort, der Bibel, werden wir motiviert:

Geht unverzagt ans Werk, und der Herr wird mit dem Guten sein.
(2.Chronik 19/11)

Die folgende gereimte Warnung aus Kindertagen sollte uns als Erwachsene stets begleiten und anspornen:

Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 018. Sein Titel: Wir sollen nicht träge sein !

Meine Eltern lebten mir den christlichen Glauben sogar vor, aber ich hatte meinen eigenen Kopf - soll heißen: Ich machte das, was ich wollte, und nicht das, was meine Eltern erwarteten. Erst recht nicht das, was Gott und Jesus von einem echten Christen wünschen. Da war Satans Einfluss viel angenehmer: „Bleibe ruhig und mach dir keine Gedanken - alles wird gut.“

Erst als Gott sehr unsanft in mein Leben eingriff, wurde ich wach. In Gottes Wort (der Bibel) erfuhr ich, was der Herr uns Menschen zu sagen hat. Daraufhin veränderte ich mein Leben nicht nur hier und da etwas, sondern ich krempelte mein gesamtes Leben völlig um.

Das klingt brutal - ist aber notwendig.

Jesus Christus verlangt, dass wir "neu geboren" werden müssen. Kleine "Schönheitsreparaturen" bringen nichts. Er sagt:

Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.
(Johannes 3/3)

Wer "neu geboren" werden möchte, muss sein bisheriges Leben "abwerfen", um neu beginnen zu können.

Wie der Neubeginn auszusehen hat, das können wir in Gottes Wort nachlesen. Aber wer liest schon intensiv in der Bibel, um zu erfahren, was Gott verlangt ?

Um die Menschen nachdenklich zu machen, und ihnen Gottes Wort näherzubringen, schrieb ich diese Klartext-Infos.

Und nun sollen diese Denkanstöße dafür sorgen, dass du erkennst, dass wir mit Gott und Jesus Christus nicht irgendwelche "Figuren" vor uns haben, die wir nicht ernst zu nehmen brauchen. Wer so denkt, begeht einen riesigen Irrtum. Aber dieser Denkfehler wird erst am Jüngsten Tag erkennbar - dann ist es für eine Änderung allerdings zu spät !

Deshalb möchte ich dich nachdenklich machen, damit du in Gottes Wort liest - und das Gelesene auch wirklich in die Tat umsetzt.

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Mein Wunsch und Bestreben ist es, dass du am Jüngsten Tag in Gottes Reich aufgenommen wirst.

Allerdings ist dafür einiges notwendig. Was genau, das erfährst du in diesen Klartext-Infos. Und nun meine Bitte und Aufforderung: Mach dir die notwendige Zeit in deinem Alltag frei, um zu erfahren, was Gott und Jesus dir zu sagen haben.

Falls du der Meinung bist, dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen, möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Ganz wichtig ist: Das Gelesene in die Tat umzusetzen. Aber nicht irgendwann - sondern sofort.

Dies mag wie ein Befehl klingen, es ist aber der einzig richtige Ratschlag.

Plane nicht nur an deinem Geburtstag oder zum Jahreswechsel, dein Leben zu ändern  - sondern nimm dir dies an jedem Tag erneut vor  - und dann tue es. Und nicht nur einmal täglich, sondern immer.

Gib nicht auf - kämpfe immer wieder neu gegen deine Fehler (Sünden) an.

Schiebe es nicht "auf die lange Bank" - sondern werde sofort aktiv.

Setze alles daran, dass du das in die Tat umsetzt, was der Herr dir in seinem Wort sagt.

Werde du ein Täter des Wortes !

Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.
(Jakobus 1/22)

Es gibt einen Spruch, der sich gegen diejenigen richtet, die lediglich mit ihrem Mundwerk sehr fleißig sind - aber ansonsten nicht viel Zustande bringen. Er lautet:

Nicht das Erzählte reicht, sondern das Erreichte zählt.

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Bitte werde nachdenklich - und werde aktiv !

Warte nicht, bis andere Menschen um dich herum ebenfalls aktiv werden. Da kannst du lange warten !

Es geht um dich - es geht um deine Zukunft !

Wo wirst du die Ewigkeit zubringen ?

Wenn sehr viele Menschen etwas falsch machen, dann ist dies noch lange kein Grund dafür, dass du es ebenso machst.

In der Bibel werden wir ermahnt:

Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch ...“
(Römer 12/2)

Lauf nicht der großen passiven Herde nach, sondern folge Jesus Christus. Er hat uns vorgelebt, wie Gott sich einen echten Christen wünscht. Jesus war ein Täter des Wortes - er tat das, was Gott in seinem Wort verlangt. Nimm dir Jesus zum Vorbild (siehe Klartext-Punkt 021).

Wer lediglich das tut, was alle tun, ohne darüber intensiv nachzudenken (wer also mit der großen Masse "mitschwimmt"), ist eigentlich schon tot.

Ein Sprichwort besagt:

Nur tote Fische schwimmen mit der Strömung.

Gott spricht:

Du sollst der Menge nicht auf dem Weg zum Bösen folgen ...“
(2.Mose 23/2)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 087. Sein Titel lautet: Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer? Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?

Um dich zu schocken, verrate ich dir noch einen passenden Spruch, der allerdings nicht aus der Bibel stammt. Aber manchmal prägen sich die Sätze besonders gut ein, die hart und direkt sind:

Wer in der großen Herde mitläuft, sieht nur Arschlöcher vor sich, denen er freiwillig folgt.

Also folge nicht der großen "Menschenherde" - sondern folge dem Vorbild von Jesus Christus.

Meine Eltern sprachen oftmals zu mir: „Wenn andere Menschen zu dir sagen: "Spring in die Elbe." - dann tust du das doch auch nicht.“

Also denke selbst nach - und dann triff deine eigenen Entscheidungen - Entscheidungen, die mit Gottes Wort übereinstimmen.

Bitte lies in der Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) nach, was Gott und Jesus von dir erwarten – und dann tue es !

Werde wach !

Eines Tages ist es zu spät !

Bitte denke immer an die Warnung des Herrn:

Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.
(Jakobus 1/22)

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Wenn man sich etwas vornimmt (was man auch wirklich ernst meint), dann legt man vor Gott ein Gelübde ab, das heißt, man bezieht Gott in die Änderung mit ein.

Dann allerdings versuche auch wirklich von ganzem Herzen und mit aller Kraft das Gelübde in die Tat umzusetzen !

Wenn du Gott ein Gelübde tust, so zögere nicht, es zu halten; denn er hat kein Gefallen an den Toren (die etwas versprechen - und dann nicht halten); was du gelobst, das halte.
(Prediger Salomo 5/3)

In der Bibel wird uns berichtet, dass Gott die Ägypter mit vielen Plagen strafte, weil der Pharao die Israeliten als billige Arbeitssklaven für sein Volk schuften ließ.

Nachdem bereits einige Plagen auf Ägypten niedergegangen waren, und nun ein schweres Unwetter über dem Land tobte, sprach der Pharao zu Mose und Aaron:

Diesmal habe ich mich versündigt; der Herr ist im Recht, ich aber und mein Volk sind schuldig. Bittet aber den Herrn, dass er ein Ende mache mit diesem Donnern und Hageln, so will ich euch ziehen lassen (euch die Freiheit geben) ...“
(2.Mose 9/27-28)

So ging nun Mose von dem Pharao zur Stadt hinaus und breitete seine Hände aus zum Herrn, und Donner und Hagel hörten auf und der Regen troff nicht mehr auf die Erde. Als aber der Pharao sah, dass Regen, Donner und Hagel aufhörten, versündigte er sich weiter (und ließ die Israeliten nicht frei) ...“
(2.Mose 9/33-34)

Genau das ist es, was die Menschen sehr oft machen: Solange sie in Gefahr sind, versprechen sie dem Herrn alles Mögliche. Fühlen sie sich aber wieder sicher, dann sind alle guten Vorsätze vergessen.

In der Bibel wird dir ein Tipp gegeben, der sehr wichtig ist, wenn du dein Leben ändern willst:

Tut Gelübde, dem Herrn, eurem Gott, und haltet sie !
(Psalm 76/12)

Wenn du dir nichts vornimmst, dann brauchst du auch keine Angst zu haben, dass du dein Gelübde brichst - aber dann ändert sich in deinem Verhalten logischerweise auch nichts !

Nimm dir etwas vor, was du an dir und an deinem Verhalten verbessern möchtest - und dann kämpfe von ganzem Herzen gegen deinen "inneren Schweinehund" (also gegen Satans Einfluss) an.

Wenn jemand dem Herrn ein Gelübde tut ... dass er sich zu etwas verpflichten will, so soll er (sie) sein (ihr) Wort nicht brechen, sondern alles tun, wie es über seine (ihre) Lippen gegangen ist.
(4.Mose 30/3)

Wenn du dem Herrn, deinem Gott, ein Gelübde tust, so sollst du nicht zögern, es zu erfüllen; denn der Herr, dein Gott, wird's von dir fordern, und es wird Schuld auf dich fallen (wenn du dein Gelübde nicht erfüllst). ... was über deine Lippen gegangen ist (was du Gott versprochen hast), sollst du halten und danach tun, wie du dem Herrn, deinem Gott, freiwillig gelobt und mit deinem Mund geredet hast.
(5.Mose 23/22-24)

Wie er gelobt hat, soll er tun nach dem Gesetz seines Gelübdes.
(4.Mose 6/21)

„... erfülle deine Gelübde !
(Nahum 2/1)

Es ist dem Menschen ein Fallstrick, unbedacht Gelübde zu tun und erst nach dem Geloben zu überlegen.
(Sprüche 20/25)

Opfere Gott Dank (sei Gott dankbar) und erfülle dem Höchsten (Gott) deine Gelübde und rufe mich (Gott) an in der Not, so will ich (Gott) dich erretten, und du sollst mich preisen(loben, würdigen).
(Psalm 50/14-15)

Meine Gelübde will ich erfüllen dem Herrn, der mir geholfen hat.
(Jona 2/10)

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So will ich deinen Namen lobsingen ewiglich, dass ich meine Gelübde erfülle täglich.“
(Psalm 61/9)

Gott will nicht, dass wir ihm nur Loblieder im wörtlichen Sinn bieten, indem wir ihm etwas vorsingen. Dazu hat er eine knallharte Aussage getroffen:

Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen. Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“
(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert, aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt"  - sondern er wünscht sich:

„... ein Volk ..., das eifrig wäre zu guten Werken.
(Titus 2/14)

Wenn jemand Gott mit Liedern ehren will, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber derjenige (beziehungsweise diejenige) sollte sich vorher fragen, ob es nicht mindestens genauso wichtig ist, den Herrn so zu ehren, wie es uns in der Bibel erklärt wird:

Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen (mit den ersten zehn Prozent) all deines Einkommens ...“
(Sprüche 3/9-10)

Zum Thema Erstlinge (Gottes Zehnter) lies bitte den Klartext-Punkt 094.

Was die "Christen" nicht schmerzt (weil es nichts kostet), das tun sie gerne (Loblieder singen) - aber was echt wehtut (dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten abgeben), davon wollen sie nichts wissen - das verdrängen sie - da finden sie Ausreden. (Sorry - aber die Homepage trägt den Titel: "Klartext".)

Falls dich diese Aussagen innerlich "auf 180" bringen, dann lies bitte auch den Klartext-Punkt 180, denn in ihm geht es unter anderem um das Thema: "auf 180 sein".

Der Herr erwartet, dass wir sein Wort in die Tat umsetzen. Und er möchte, dass wir uns Ziele setzen, wie wir uns positiv verändern – und dass wir diese Ziele bewusst ansteuern !

Gott möchte, dass wir ihm dankbar sind – und diese Dankbarkeit nicht nur durch "Loblieder" ausdrücken, sondern dass wir unsere Gelübde erfüllen.

Wie soll ich dem Herrn vergelten, all seine Wohltaten, die er an mir tut ?
(Psalm 116/12)

Die Antwort:

Ich will meine Gelübde dem Herrn erfüllen ...“
(Psalm 116/14 +18)

Dir will ich Dank opfern ...“
(Psalm 116/18)

Also nicht nur mündlich im Gebet danken, sondern Dank opfern. Opfern hat immer etwas mit geben und verzichten zu tun. Wir können Gott beispielsweise durch das "Überspringen unseres Schattens" (indem wir etwas tun, was uns Überwindung kostet) unsere Dankbarkeit zeigen.

Und Gott möchte, dass wir sein Wort weiterverbreiten.

Ich will dem Herrn sehr danken mit meinem Munde und ihn rühmen vor der Menge.
(Psalm 109/30)

Nicht nur im engsten Kreis unter Gläubigen von Gott sprechen und ihn loben, sondern sein Wort auch unter Nichtchristen mit Geschick und Klugheit (aber nicht aufdringlich) weiterverbreiten. (Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 030.)

Dass du alle Gesetze Gottes befolgen sollst, das lies bitte im Klartext-Punkt 008 nach.

Und dass es deine Aufgabe ist, die Worte (und Gesetze) von Gott und Jesus in die Tat umzusetzen, das erfährst du in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016.

Oftmals werde ich gefragt, welches "Patent-Rezept" ich "auf Lager" habe, mit dem es möglich wird, nach Gottes Gesetzen zu leben - sein Wort also in die Tat umzusetzen. Im Klartext-Punkt 156 kannst du diesbezüglich einige Tipps nachlesen.

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 144. In ihm erfährst du an einigen praktischen Beispielen, wie man Gutes tun kann.

All dies hat nur ein Ziel: Dass du ein Täter von Gottes Wort wirst (und falls du es bereits bist - auch dauerhaft bleibst).

Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.
(Jakobus 1/22)

In der Bibel können wir folgendes lesen:

Nimm doch Weisung an von seinem Munde, und fasse seine Worte in dein Herz. (Lies Gottes Ermahnungen - siehe Klartext-Punkt 066  - und setze seine Ratschläge in die Tat um.) Bekehrst du dich zum Allmächtigen und demütigst dich (vor ihm) und tust das Unrecht weit weg von deiner Hütte (versuche also zukünftig von ganzem Herzen nach Gottes Gesetzen zu leben)  - wirf in den Staub dein Gold (verwende dein Geld nicht nur egoistisch für dich, also für deine eigenen Bedürfnisse und Interessen - sondern setze es nutzbringend für den Herrn ein) ...  - so wird der Allmächtige dein Gold sein (dann wird Gott für dich das Wertvollste sein) ... Dann wirst du deine Lust haben an dem Allmächtigen und dein Antlitz zu Gott erheben. (Dann wird es dich nicht mehr stören, wenn Gott etwas von dir verlangt.) Wenn du ihn (um etwas) bitten wirst, wird er dich hören (dann wird er dein Gebet erhören), und du wirst deine Gelübde erfüllen. (Das, was du dem Herrn versprochen hast, wirst du problemlos erfüllen können.) Was du dir vornimmst, lässt er dir gelingen, und das Licht wird auf deinen Wegen scheinen.
(Hiob 22/22-28)

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Hier im Klartext-Punkt 218 bekommst du alle Infos.

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