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Text der YouTube-Video-Predigt 008 mit dem Titel:

Jesu Gesetze für uns – es sind mehr als die zehn Gebote.

(Sie enthält Auszüge aus dem Klartext-Punkt 129 - den du hier erreichst.)


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In der Bibel, auf unserer Homepage und in den YouTube-Predigten ist oftmals von Gottes Gesetzen und Geboten die Rede. Damit sind nicht die zehn Gebote gemeint – aber auch nicht die im Alten Testament niedergeschrieben Gesetze. Angeblich sollen dies ja 613 Gesetze sein – nämlich die sogenanntenmosaischen Gesetze“ – von dem Begriff Mose abgeleitet.

Mit den Gesetzen, die wir meinen – und die ich dir heute vorlesen möchte, sind die Gebote, Verbote und Aufträge gemeint, die Jesus Christus uns in seinen Predigten und durch seine Vorbildfunktion nahegebracht hat.

Keine Angst – du brauchst sie nicht auswendig zu lernen. Wir sind hier nicht in der Schule und auch nicht im Religionsunterricht. Aber es wäre ratsam, wenn du sie dir von Zeit zu Zeit mal durchliest – und sie überdenkst.

Indem du sie Stück für Stück in deinem Alltag integrierst – sie also in die Tat umsetzt, wirst du sie allmählich verinnerlichen – werden sie sich in dir festigen und – wie man so schön sagt: "in Fleisch und Blut übergehen".


Du findest Jesu Gesetze in Textform auf unserer Homepage „www.jesus-im-klartext.com“ – und zwar im Klartext-Punkt 129.

Dort hast du dann die Möglichkeit, zu diesen Gesetzen noch zahlreiche Hintergrundinformationen zu lesen.

Wie viele Gesetze sind es denn, die der Herr Jesus Christus uns mit auf den Weg gab ?

Es sind nicht 613 Gesetze – aber auch nicht nur die 10 Gebote.

Jesus predigte uns genau 100 Gesetze, um uns einen Leitfaden zu geben. Diese Gesetze sind in den vier Evangelien verteilt – also bei Matthäus, Markus, Lukas und Johannes nachzulesen.

Nun würde ich dir gern noch einen hilfreichen Denkanstoß bezüglich der Gesetze geben: Sieh diese Gesetze nicht als störende Gitterstäbe eines Gefängnisses an, sondern als hilfreiche Gitterstäbe des Geländers einer Brücke, die dich über eine tiefe Schlucht führt – hinein in Gottes Reich – ins Paradies. Dann bekommst du nämlich eine ganz andere innere Einstellung zu diesen Gesetzen.


Der folgende Spruch bringt diese Problematik ganz wunderbar auf den Punkt. Er lautet:

Nur an der Leine kann ein Drachen fliegen.

Jesu Gesetze sind diese Leine.

Sobald nämlich die Drachenleine reißt, trudelt der Drachen herunter, schlägt hart auf der Erde auf und kann dabei sogar zerbrechen.


Also lass dich durch Jesu Gebote und Gesetze "an die Leine nehmen" – denn das ist für dich vorteilhaft.

Dann wird es dir wie dem Psalmisten gehen, der im Psalm 119, Vers 131 schreibt:

Ich tue meinen Mund weit auf und lechze, denn mich verlangt nach deinen Geboten.

Lechzen bedeutet: sich sehr stark danach sehnen, danach gieren.

Kurz noch einmal:

Ich tue meinen Mund weit auf und lechze, denn mich verlangt nach deinen Geboten.


Wie gesagt – es sind die Worte, die Jesus Christus uns als die Leitplanken ans Herz gelegt hat – und die dafür sorgen, dass wir nicht vom rechten Weg abkommen.

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Denn Gott spricht:

Dies ist der Weg; den geht !
Sonst weder zur Rechten noch zur Linken !

(Jesaja 30, Vers 21)


Sieh diese Gesetze also nicht als etwas längst Überholtes an, sondern als aktuelle Hilfestellungen, um dein Ziel (nämlich das ewige Leben in Gottes Reich) zu erreichen. Denn der Herr möchte keine "ungehobelten Klötze" in seinem Reich, sondern Menschen, die sich an gewisse Normen und Regeln (also an Gesetze) halten. Anders wäre ein friedliches und entspanntes Zusammenleben nämlich auch dort nicht möglich.


Ich lese diese Gesetze nun mit Nummern vor, damit du gegebenenfalls auf unserer Homepage „www.jesus-im-klartext.com“ zu dem einen oder anderen Gesetz noch die dazugehörigen Erläuterungen nachlesen kannst.

Beginnen möchte ich mit den Zehn Geboten. Zuvor noch ein kurzer Hinweis: Eine andere Zählung der Gebote ergibt sich dort, wo das Verbot: "Du sollst dir kein Bildnis machen ..." – bereits im ersten Gebot mit eingegliedert wird.

Die zehn Gebote klingen immer wie harte Hammerschläge: Du sollst …

oder:

Du sollst nicht …

Auf unserer Homepage haben wir die knallhart klingenden 10 Gebote mal etwas umformuliert. Sie besitzen den selben Inhalt – aber klingen wesentlich angenehmer.

Das 1.Gebot:

Ich bin der Herr, dein Gott … Wenn du mich von ganzem Herzen liebst, dann möchtest du keine anderen Götter neben mir haben.

Das 2.Gebot:

Wenn du mich liebst, dann wirst du mir gehorchen, und dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis (also Abbild) machen … Bete sie nicht an und diene ihnen nicht !

Das 3.Gebot:

Wenn du den Herrn liebst, dann wirst du den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

Das 4.Gebot:

Wenn du mich liebst, dann wirst du des Sabbattages gedenken, dass du ihn heiligst. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Wenn du den Herrn liebst, dann wirst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter ...“

Das 5.Gebot:

Wenn du mich liebst, dann wirst du deinen Vater und deine Mutter ehren ...“

Das 6.Gebot:

Wenn du mich liebst, dann wirst du nicht töten.

Das 7.Gebot:

Wenn du mich liebst, dann wirst du nicht ehebrechen.

Das 8.Gebot:

Wenn du mich liebst, dann wirst du nicht stehlen.

Das 9.Gebot:

Wenn du mich liebst, dann wirst du nicht falsch Zeugnis reden wider (also gegen) deinen Nächsten (also nicht lügen).“

Das 10.Gebot:

Wenn du mich liebst, dann wirst du nicht begehren deines Nächsten Haus, deines Nächsten Weib, noch (also auch nicht das) alles, was dein Nächster hat.

So kannst du es mit allen "Gesetzen" des Herrn machen. Aus Liebe zum Herrn - und aus Dankbarkeit dafür, dass er dich liebt, wirst du sie dann freiwillig einhalten und befolgen - sie also in die Tat umsetzen.

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Nun folgen die Gesetze, Gebote und Aufträge unseres Herrn Jesus Christus – nochmals auch die zehn Gebote:

1. Wir dürfen nur Gott und Jesus Christus anbeten. Alles andere wäre Sünde !
Egal welchen Namen die Angebeteten tragen, es ist für Gott und Jesus Christus Sünde !


Auch Geld und materielle Werte dürfen wir nicht "anbeten" und nicht verehren.


2. Wir sollen den Namen Gottes heilig halten und nicht sinnlos und unnütz erwähnen.

(Beispielsweise: „Gott sei Dank ...“ oder „Um Gottes Willen ...“ usw.)


3. Wir sollen den Feiertag heiligen.

(Den siebenten Tag sollen wir nutzen, um uns zu erholen - und um in Gottes Wort zu lesen.)


4. Wir sollen Vater und Mutter ehren.


5. Wir sollen nicht töten.


6. Wir sollen nicht ehebrechen. Wir sollen nicht anderen Menschen den Lebenspartner oder die Lebenspartnerin "ausspannen".

Schon begehrliche Blicke zählen für Jesus zum Ehebruch.


7. Wir sollen nicht stehlen, nichts unterschlagen, und logischerweise auch niemanden berauben.


8. Wir sollen nicht lügen.


9. Wir sollen nichts begehren, was anderen Menschen gehört. Wir sollen nicht neidisch oder unzufrieden sein, sondern Zufriedenheit erlernen.


10. Wir sollen nicht gierig (nicht habgierig) sein.


11. Wir sollen erkennen, dass wir selbst nichts besitzen und nichts alleine (ohne Gottes Hilfe) können. Gott gibt uns die Kraft, damit unser Vorhaben gelingt.


12. Wir sollen unser Herz nicht an materielle Dinge hängen. Dadurch werden wir abgelenkt.

Geld ausgeben - und Geld verdienen benötigt Zeit. Gottes Wort lesen - und dann in die Tat umsetzen - verlangt auch Zeit. Es sollte deshalb immer das richtige Verhältnis gewählt werden zwischen dem "Dienst an Gott" und unserem privaten "Vergnügen".


13. Wir sollen uns Schätze im Himmel sammeln.

(Lies dazu bitte auf unserer Homepage den Klartext-Punkt 089.)


14. Jesus liebt die Armen, denn sie sehnen sich nach dem Paradies. Wir sollen wissen, dass ein Reicher sehr schwer in Gottes Reich kommt.

Wir müssen uns dessen bewusst werden, dass wir im Verhältnis zu den Milliarden Armen dieser Welt die Reichen sind.


15. Jesus sagt, dass wir unser Glaubensfundament fest und sicher anlegen sollen, indem wir das in die Tat umsetzen, was er uns gebietet (uns also sagt).

Ansonsten kann es ganz leicht geschehen, dass wir eines Tages stürzen – also regelrecht
"umfallen".


16. Wir sollen nicht nur das tun, was uns angenehm ist - oder was uns leicht fällt, sondern wir sollen alle Gesetze von Gott und Jesus in die Tat umsetzen.


17. Wir sollen Dankbarkeit gegenüber Gott und Jesus Christus erlernen - und ihnen diese Dankbarkeit auch beweisen, indem wir ihre Worte bewusst und voller Begeisterung in die Tat umsetzen.

Erst wenn du ganz genau weißt, warum Jesus Christus gekreuzigt werden musste - warum es für Gott keine andere Möglichkeit gab, uns die Sünden zu vergeben, dann wirst du gegenüber Jesus noch dankbarer sein.

Warum Jesus sterben musste, erfährst du im Klartext-Punkt 006 oder in unserer YouTube-Predigt Nummer 003.


18. Wir sollen uns intensiv um die Worte von Gott und Jesus Christus kümmern - also die Gesetze des Herrn kennenlernen. Denn nur wer weiß, was sie von uns verlangen, kann danach leben. Durch Bibellesen (oder durch das Durcharbeiten der Klartext-Infos auf unserer Homepage) wirst du dein Wissen festigen. Jesu Worte sollen wir uns sinngemäß einprägen. Wir sollen uns Zeit nehmen, um die Worte von Gott und Jesus zu lesen.

Aber wichtig ist es, Jesu Worte dann auch in die Tat umzusetzen.
Also: lesen,
verstehen,
glauben,
merken
und tun !


19. Wir müssen begreifen, dass es keinen Sinn hat, zu sagen:Was Gott und Jesus von mir wollten, das wusste ich nicht.

Das weltliche Sprichwort trifft auch in diesem Fall zu: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.


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20. Wir wissen nicht, wie viel Zeit uns im Leben noch bleibt. Deshalb sollen wir nichts "auf die lange Bank" schieben.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113. Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.


21. Wir sollen Gottesfurcht erlernen. Sie ist sogar hilfreich für uns.

Lies zum Thema Gottesfurcht bitte den Klartext-Punkt 025.


22. Wir dürfen das Thema Hölle und Jüngstes Gericht nicht als etwas Lächerliches, Unrealistisches oder von der Kirche Ausgedachtes abtun. Jesus Christus persönlich warnt uns immer wieder allen Ernstes davor. Falls du Jesus dies nicht glaubst, dann stempelst du ihn zum Lügner ab !

Lies bitte im Klartext-Punkt 118 Jesu Worte über das Jüngste Gericht nach.

Und im Klartext-Punkt 142 geht es um das Thema Hölle.


23. Wir sollen eine feste Verbindung zu Gott und Jesus Christus aufbauen.

Jesus erklärt uns, was er unter dem Begriff Freundschaft versteht.

Er sagt diesbezüglich:

Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.(Also, wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)


24. Wir sollen den Willen von Gott und Jesus Christus tun. Jesus möchte nicht scheinheilig mit "Herr" angeredet werden, wenn wir seine Worte nicht befolgen.

Seine Worte:

Was nennt ihr mich aber Herr, Herr, und tut nicht, was ich euch sage ?
(Lukas 6, Vers 46)


25. Wir sollen wissen, dass für Gott alle Gesetze, Gebote und Verbote gleich wichtig sind. Es gibt keine wichtigen oder unwichtigen Gesetze. Lästerung wiegt vor Gott als Sünde genauso schwer wie Mord.

Lies dies bitte im Klartext-Punkt 008 nach.


26. Wir sollen unsere Sünden und Fehler an uns selbst suchen - und erkennen, und diese dann vor Jesus Christus bereuen (durch ehrliches Buße tun), und uns von ganzem Herzen Mühe geben, dass wir diese Fehler (diese Sünden) dann nicht mehr wiederholen.

Wir müssen genau wissen, warum Jesus Christus gekreuzigt werden musste - warum es für Gott keine andere Möglichkeit gab, uns die Sünden zu vergeben.

Dies erfährst du im Klartext-Punkt 006 oder in unserer YouTube-Predigt Nummer 003.


27. Wir müssen wissen, wenn wir die Worte von Gott und Jesus Christus nicht befolgen, und sie nicht in die Tat umsetzen, was uns dann beim Jüngsten Gericht erwartet.


28. Wir müssen unseren Mitmenschen (auch unseren Feinden) alles vergeben.
Nur dann vergibt uns der Herr auch unsere Sünden.


29. Wir sollen unsere Feinde lieben und ihnen sogar helfen.
Wir sollen für
die beten, die uns verfolgen, und denen Gutes tun, die uns hassen.


30. Wir sollen nicht Böses mit Bösem vergelten.


31. Wir sollen uns mit unseren Mitmenschen möglichst sofort versöhnen.
(Matthäus 5/23-25)


32. Wir sollen uns mit unserem Gegner friedlich einigen, damit das Problem außergerichtlich geklärt werden kann - nicht dass plötzlich gegen uns selbst gerichtet wird.


33. Wir sollen uns nicht mit unseren Mitmenschen streiten und sie nicht beleidigen.


34. Gott und Jesus sind gegen Heuchelei.


35. Gott und Jesus sind gegen Falschheit. Wir sollen klug - aber nicht falsch sein.


36. Gott und Jesus sind gegen Verrat.


37. Wir sollen nicht boshaft (nicht bösartig) sein.


38. Gott und Jesus sind gegen Unvernunft.


39. Wir sollen nicht zornig sein.


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40. Wir sollen friedfertig sein. Dann werden wir von Gott als seine Kinder anerkannt.

Und wir sollen sanftmütig sein.


41. Gott und Jesus sind gegen Hass.


42. Wir sollen unseren Nächsten lieben, wie uns selbst.


43. Wir sollen alles das für andere Menschen tun, was wir von anderen erwarten und wünschen.


44. Wir sollen nicht nur denen helfen, von denen wir irgendwann Hilfe zurückbekommen.
Wir sollen
nicht abwägen: Welchen Nutzen, beziehungsweise welche Nachteile habe ich, wenn ich diesem oder jenem Menschen helfe ?


45. Wir sollen barmherzig sein. Dann werden wir auch Barmherzigkeit empfangen.


46. Wir sollen kein verhärtetes Herz haben.

(Erwähnen möchte ich in diesem Zusammenhang die notleidenden Menschen in der Dritten Welt.)

Wir sollen unsere Herzen rein halten, dann werden wir Gott sehen (nämlich am Jüngsten Tag).


47. Wir sollen anderen Menschen Gutes tun - und zwar so, als ob wir es Jesus Christus persönlich tun.


48. Wir sollen anderen Menschen mit unseren guten Werken beweisen, dass wir Christen sind.


49. Wir sollen andere Menschen nicht beurteilen und sie nicht verurteilen.


50. Wir sollen keine nichtsnutzigen Sätze von uns geben. Lästern oder Tratschen ist beispielsweise so etwas Nichtsnutziges. Gott und Jesus verbieten die Lästerung (also üble Nachrede). Wir sollen uns nicht gegenseitig schlechtmachen.


51. Wir sollen nicht provozieren - also keinen Anstoß geben.

Wir dürfen durch unser Verhalten nicht andere Menschen provozieren, damit diese dann sündigen.
Wenn du beispielsweise weißt, dass jemand auf einen Menschen schlecht zu sprechen ist, dann lenke das Gespräch nicht auf dieses Thema. Ansonsten wird dein Gesprächspartner sicherlich sofort über diesen schlecht reden oder lästern. Er würde sich aber dann versündigen. Und wer wäre daran schuld ?
Du - weil du ihn
(wenn auch unbewusst) provoziert hast.

Wir dürfen andere Menschen auch nicht so beeinflussen, dass sie beispielsweise durch Freizeitgestaltungen weniger Zeit haben, sich um Gottes Wort zu kümmern. Dies wäre, wenn man jemandem beispielsweise ein Buch oder einen Film "schmackhaft" macht, obwohl man bereits weiß, dass derjenige schon kaum Zeit hat, in der Bibel zu lesen.


52. Wir müssen uns vorsehen, dass wir nicht vom Glauben abfallen, weil uns andere Menschen "verführen" oder uns die Zeit "stehlen". Wir sollen nicht blind anderen Menschen und deren Meinung folgen.


53. Wir sollen Jesus Christus als perfektes Vorbild ansehen, denn er lebte uns völlig fehlerfrei ein Leben vor, das Gott gefällt. Bei der Auswahl unserer Gedanken, bei unserer Wortwahl und mit unseren Taten gilt es ihm nachzueifern und zu folgen. Wir sollen nicht von falschen Vorbildern lernen. Jesus Christus ist unser Lehrer, Meister und Herr. Seine Worte und sein vorgelebtes Vorbild gilt es zu verinnerlichen und es ihm gleich zu tun.


54. Wenn wir unser Leben wirklich nach Gottes Gesetzen ausrichten wollen, dann müssen wir unser gesamtes Leben völlig "umkrempeln" - also wie "neu geboren" werden. Nur am bisherigen Verhalten "etwas korrigieren" - sozusagen lediglich kleine Veränderungen vorzunehmen, das genügt dem Herrn nicht.


55. Wir sollen nicht denken oder sagen:Das weiß ich schon, der erklärt mir nichts Neues. Wir sollen Gottes Wort annehmen wie die Kinder, die aufnahmebereit sind, weil sie noch nicht alles wissen.


56. Wenn wir unser Leben geändert haben, und nun zu einhundert Prozent nach Gottes Wort leben wollen, dann müssen wir uns sehr vorsehen, dass wir nicht rückfällig werden.


57. Wir sollen wissen, dass Jesus immer bei uns ist, und dass er uns einen "Helfer" an unsere Seite gestellt hat: nämlich den Heiligen Geist.


58. Wir dürfen nicht gegen den Heiligen Geist lästern, denn das wird uns niemals verziehen.

Jesu Warnung:

Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die Lästerung gegen den (Heiligen) Geist wird nicht vergeben.
(Matthäus 12/31)


59. Wir sollen ganz fest daran glauben, dass für Gott und Jesus Christus alles möglich ist. Wir sollen einen festen Glauben entwickeln, und nicht kleingläubig sein. Angst ist mangelndes Gottvertrauen.


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60. Wir sollen unsere innere Ruhe finden.

(Infos dazu im Klartext-Punkt 093.)


61. Wir sollen uns auf die Seite von Jesus stellen. Aber zuvor müssen wir erkennen, auf welcher Seite wir momentan stehen. Tun wir schon das, was Jesus sagt ?

Wir sollen nicht ängstlich oder traurig sein, wenn sich Menschen von uns abwenden, uns benachteiligen oder verlachen, weil wir uns zu Jesus Christus bekennen. Wir sollen ihn nicht verleugnen - also niemals abstreiten, dass wir ihn kennen und ihm gehorchen.


62. Wir sollen Geduld erlernen.


63. Gott und Jesus sind gegen Gewalt und Zwang.


64. Gott und Jesus sind gegen Unrecht.


65. Wir sollen nicht schwören. Ein ehrliches Ja oder Nein genügt.


66. Wir sollen den Unterschied lernen, was uns lediglich irdischen (also weltlichen) Nutzen bringt, und was göttlich ist - also Nutzen für das ewige Leben im Paradies hat. Und das, was für das ewige Leben wichtig ist, sollen wir tun.


67. Die Aufträge, die uns Gott und Jesus in der Bibel geben, sollen wir befolgen - auch wenn wir im Moment dadurch erst einmal Nachteile oder Verluste in Kauf nehmen müssen. Am Jüngsten Tag werden wir in Gottes Reich dafür entschädigt.


68. Gott und Jesus sind gegen Ausschweifung.


69. Wir sollen nicht versuchen, mit Spenden unsere Seele bei Gott zu erkaufen. Für Gott und Jesus zählt nicht die Höhe der Spende, sondern ob wir diese Spende durch persönlichen Verzicht ermöglicht haben, und ob wir aus Dankbarkeit spenden, weil es uns besser geht, als den Bedürftigen und Armen.


70. Wenn wir Almosen geben (also Spenden), dann sollen wir nicht über die Höhe der Spende reden - also nicht damit prahlen. Aber wir dürfen (und sollen sogar) erwähnen, dass wir Spenden, um anderen Menschen zu helfen - aber eben nicht damit prahlen, sondern damit lediglich andere motivieren, es auch zu tun. Denn Jesus sagte:
 
Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel (das ist ein undurchsichtiges Maßgefäß), sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen ...“
(Matthäus 5, Vers 15-16)

71. Wir sollen unseren Mitmenschen dabei helfen, einen festen Glauben aufzubauen. Wir sollen ihnen die Zweifel nehmen.


72. Wir sollen erkennen, dass unsere Fehltritte nicht ein Beweis für unsere Freiheit sind, sondern dass wir "Knechte der Sünde" sind.


73. Wir sollen erkennen, wie wertvoll die Worte von Gott und Jesus sind.


74. Wir sollen erkennen, dass Gott und Jesus Christus (und ihre Worte) für immer Bestand haben.


75. Wir sollen niemals daran zweifeln, dass es das ewige Leben gibt.


76. Wir sollen erkennen, wie wertvoll das ewige Leben in Gottes Reich ist. Es gibt viele Menschen, die sagen:Wenn ich es bekomme, dann ist es gut, und wenn nicht, dann habe ich eben Pech gehabt.Mit einer solchen Einstellung bekommt man das ewige Leben nicht "hinterhergetragen".


77. Wir sollen erkennen, dass Gebete für Verstorbene nichts mehr bewirken können. Stattdessen sollen wir den Menschen zu Lebzeiten erklären, wie sie das ewige Leben in Gottes Reich, dem Paradies, bekommen können.


78. Wir müssen wissen, dass es den Menschen nach dem Tod schlecht gehen wird, die heute ihr Leben und ihren Lebensstandard genießen - aber die Worte von Gott und Jesus Christus vernachlässigen. Jesus sagt:Selig seid ihr Armen, denn das Reich Gottes ist euer.

Und Jesus Christus erklärt sinngemäß: Wer dieses Leben liebt, der wird das ewige Leben nicht bekommen.

Wörtlich steht seine Aussage bei Johannes 12, Vers 25 geschrieben:

Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren; und wer sein Leben auf dieser Welt hasst, der wird’s erhalten zum ewigen Leben.

Wer dieses Leben hasst, wird alles daransetzen, um in Gottes Reich das ewige Leben zu bekommen, in dem kein Mangel herrscht, in dem keine Tränen fließen und in dem es keine Schmerzen und kein Leid geben wird.


79. Wir sollen nicht zwei Herren dienen. Unsere Freizeitgestaltungen stehen nämlich oftmals im "Konkurrenzkampf" zu Gott und Jesus. Wir sollen uns nicht von den schönen Dingen des Lebens ablenken oder gefangen nehmen lassen.

Jesus sagt:

Niemand kann zwei Herren dienen … Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. (Mammon ist die zusammenfassende Bezeichnung für materielle Dinge und Geld.)
(Matthäus 6, Vers 24)


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80. Wenn unser Leben normal oder sogar erfolgreich verläuft, werden wir uns nicht intensiv um Gott und Jesus Christus kümmern. Wir müssen deshalb erkennen, wie ernst es Gott und Jesus ist, wenn sie von uns etwas:von ganzem Herzenverlangen. Wir müssen lernen, was es heißt:Gott und Jesus zu suchen.

Lies bitte den Klartext-Punkt 014 mit dem Titel: Wir sollen Gott von ganzem Herzen suchen !


81. Wir sollen uns zuerst darum kümmern, wie es uns gelingt, das ewige Leben zu bekommen. Dann gibt uns Gott alles, was wir für dieses Leben hier auf der Erde zum Überleben benötigen.


82. Wir sollen tapfer bis zum Ende aushalten - dann wird uns Gott glücklich machen. Wenn wir in diesem Leben Leid zu tragen haben, dürfen wir nicht aufgeben, denn wir werden in Gottes Reich getröstet werden.


83. Wir sollen Gott nicht auf die Probe stellen - also kein Zeichen von ihm fordern.

Klicke dazu bitte auf unserer Homepage in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf: Zeichen-Forderung.


84. Wir müssen lernen, dass nicht unser Wille an erster Stelle steht, sondern Gottes Wille der richtige und wichtige ist.


85. Wir sollen das Dienen lernen. Wir sollen Gott und Jesus Christus dienen - und nicht unser Leben oder unsere Freizeitbeschäftigungen in den Vordergrund stellen.


86. Wir sollen lernen, Nein zu sagen.

(Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.)


87. Wir sollen uns einen festen Standpunkt schaffen, und uns nicht wetterwendisch von Gott und Jesus abwenden, sobald es Probleme gibt.


88. Wir sollen uns nicht vor Menschen fürchten.


89. Wenn wir Hilfe benötigen, dann sollen wir Gott und Jesus um Hilfe bitten. Wir müssen aber lernen, dass die Hilfe nicht sofort und nicht immer nach unserem Willen kommt. Wir sollen im Verborgenen beten - und beim Beten nicht viele Worte "plappern".

Lies zum Thema Beten bitte den Klartext-Punkt 048.

Achtung - sehr wichtig: Wir dürfen keine sogenannten "Heiligen", keine Ikonen und auch nicht Maria um Hilfe bitten.

Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 101.


90. Wir sollen Demut erlernen - uns also nicht überheblich verhalten.

Wir dürfen uns nicht größer als Gott und Jesus Christus fühlen, auch wenn wir durch die Wissenschaft heute viel erreicht haben. Wir können nur das, was uns Gott erlaubt. Wir sollen aber stets von ganzem Herzen versuchen, so vollkommen und fehlerfrei wie Gott und Jesus zu werden.


91. Wir sollen uns nicht besser darstellen, als wir es sind. Jesus sagt: „... wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden ...“
(Lukas 14, Vers 11)


92. Wir sollen wissen, dass wir vor Gott und Jesus Christus nichts verheimlichen können.


93. Wir sollen erkennen, dass wir von Gott und Jesus Christus nicht unzählige Male gerufen und ermahnt werden.


94. Wir sollen nicht nach der Ehre von den Menschen suchen, sondern stattdessen alles tun, damit Gott und Jesus Gefallen an uns finden und mit uns zufrieden sind. Wir sollen also die Ehre von Gott und Jesus suchen - aber nicht äußerlich fromm tun und scheinheilig durchs Leben gehen, um als "Christen" angesehen zu werden. Ausgeübte Religion ist dem Herrn zuwider - er will unsere Taten und Werke sehen !


95. Wir sollen die Gerechtigkeit lieben und keine Angst haben, wenn wir für Gerechtigkeit eintreten.
Aber nicht egoistisch für das
eigene Recht, sondern für das Recht der Schwächeren kämpfen.
Wir sollen uns gerecht verhalten, denn Gott und Jesus sind gegen Unrecht.


Wir sollen aber nicht verzweifeln, wenn es hier auf dieser Erde so viel Ungerechtigkeit gibt. Unser Hunger nach Gerechtigkeit wird am Jüngsten Tag in Gottes Reich gestillt werden.


96. Wir sollen nicht bösen Gedanken anhängen oder diese sogar pflegen.


97. Wir sollen den Menschen unsere guten Erfahrungen mit Gott und Jesus erzählen, und versuchen, andere Menschen für Gott und Jesus zu gewinnen. Wir sollen Gottes Wort verbreiten. Aber wen es nicht interessiert, den sollen wir in Ruhe lassen und nicht bedrängen.

(Infos dazu im Klartext-Punkt 030.)


98. Ein für Jesus sehr wichtiges Gebot ist die Effizienz !

Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 177.


99. Wir müssen wissen, dass für Gott und Jesus nicht fromme Worte, Lieder oder Gebete zählen, sondern unsere Taten und Werke. Ein Mensch, der Gutes redet und plant - aber das Gute nicht tut, ist für Gott und Jesus Christus trotzdem ein Sünder.

Lies bitte den Klartext-Punkt 017. Sein Titel: Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Gott rüttelt uns mit einem leicht verständlichen, aber knallhartem Satz wach:

Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht, dem ist's Sünde.
(Jakobus 4/17)

Jesu eindeutige Warnung:

Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen, sondern (nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel(die also Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).
(Matthäus 7/21)


100. Und nun ein Gesetz Gottes, das sogar von sehr vielen sogenannten "Christen" abgelehnt wird: Wir sollen Gott nämlich den ihm zustehenden Zehnten geben.

Gott verspricht uns seinen Segen, wenn wir ihm den Zehnten geben. Bei Maleachi, Kapitel 3, Vers 10 lesen wir die diesbezügliche Zusage Gottes:

Bringt aber die Zehnten in voller Höhe ... und prüft mich hiermit, spricht der Herr ... ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herabschütten die Fülle.


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So, nun haben wir alle 100 Gesetze des Herrn angesprochen. Erläuterungen dazu findest du, wie bereits erwähnt, auf unserer Homepage „www.jesus-im-klartext.com“ im Klartext-Punkt 129.

Zum soeben erwähnten Zehnten, den wir Gott geben sollen, möchte ich noch kurz folgendes erwähnen. Viele Christen überlegen, ob sie den Zehnten an eine seriöse Hilfsorganisation spenden sollten. Dazu würde ich gern den folgenden Denkanstoß geben: Wenn du Gottes Zehnten nutzen würdest, um damit eine seriöse Hilfsorganisation zu unterstützen, dann klingt dies zunächst erst einmal super. Aber bitte bedenke: Nicht du hast dann geholfen - sondern Gott.

Denn der Zehnte ist nicht dein Geld, sondern Gottes Geld. Das wäre so, als würdest du deinem Vater Geld aus der Brieftasche nehmen und es spenden – dann aber glauben, dass du geholfen hast. Nein, denn es wäre das Geld deines Vaters gewesen – er hätte in dem Fall den Bedürftigen geholfen – und nicht du !

Wenn unser himmlischer Vater (also Gott) beispielsweise in Afrika den Hunger beseitigen will, dann benötigt er dafür keine Spenden und auch keine Hilfsorganisationen. Ein Wort von ihm genügt – und es würde geschehen. Aber warum tut er es dann nicht ?

Er möchte uns prüfen – ob wir mit der Tat die Nächstenliebe befolgen – ob wir helfen – ob wir bereit sind, zu teilen und persönlichen Verzicht zu üben, um Gutes tun zu können. Oder ob wir nur egoistisch unseren eigenen Lebensstandard im Blickfeld haben.

Und noch ein Denkanstoß zu Gottes Zehntem:

Möchtest du denen den Zehnten zukommen lassen, die die Menschen zu trägen Namens-Christen formen – nämlich den Kirchen, Glaubensgemeinschaften und den Gemeinden, in denen auch niemand zum Täter des Wortes geformt wird ?

Wenn du möchtest, dann kannst du gern mit dem Zehnten unsere Arbeit unterstützen. Dass dein Geld nicht sinnlos verbrannt oder gar veruntreut wird, kannst du im Spendenaufruf unserer Homepage nachlesen. Dort erfährst du auch, wofür wir die Spendengelder einsetzen.

Nun bist du am Ende des heutigen YouTube-Themas angekommen. Ich verabschiede mich für heute von dir.

Bis bald ...

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Satanangeltsich mit Fußball unzählige Seelen.

Was hat Fußball mit Satan zu tun ?

Oder anders herum gefragt: Wie beeinflusst Satan durch Fußball die Menschen ?


Die dazu veröffentlichten Infos findest du hier - im Klartext-Punkt 219.

Wartet auf Spendenverweigerer die Hölle ?

Was bedeutet unterlassene Hilfeleistung ?

Du hast kein Geld "übrig", um eine seriöse Hilfsorganisation aktiv zu unterstützen ?

Urteilt Jesus Christus uns ab, wenn wir nicht effizient spenden ?

Hier gelangst du direkt zu diesem Thema im Klartext-Punkt 221.

Welches ist die größte Gefahr, mit der Satan die Menschen vom Herrn trennt ?

Satan hat Erfolg mit seinem heimtückischen Trick – und zwar weltweit – Dank der Kirche und der Gemeinden !

Diese Gefahr wird von fast allen unterschätzt – und nicht erkannt !


Hier im Klartext-Punkt 218 bekommst du alle Infos.

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