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Text der YouTube-Video-Predigt 007 mit dem Titel:

Aus Gnade gerettet – aber warum sind dann Taten und Werke so wichtig ?
(Sie enthält Auszüge aus dem Klartext-Punkt 187 - den du hier erreichst.)


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Immer wieder wird gepredigt: „Wir sind aus Gnade gerettet.“ Dann aber lesen wir in der Bibel, dass unsere Taten und Werke wichtig sind - dass wir als Täter des Wortes durchs Leben gehen sollen. Dies zu verstehen ist schwierig – ist das nicht sogar ein Widerspruch ?

Nein – ist es nicht !

Jesus kennen, bedeutet, ihn zu lieben.

Ihn zu lieben, bedeutet, an ihn zu glauben.

An ihn zu glauben, bedeutet, gerettet zu sein.

Gerettet zu sein, lässt tiefe Dankbarkeit aufkommen.

Und genau diese Dankbarkeit hat bei echten Christen Taten und Werke zur Folge.

Wichtig zu wissen: Warum hob Paulus in seinem Brief an die Epheser es explizit (also mit Nachdruck) hervor, dass wir aus Gnade gerettet wurden ?


Im Brief an die Epheser, Kapitel 2, Vers 8-9 schreibt Paulus nämlich:

Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.

Dieser Satz wurde von ihm deshalb niedergeschrieben, weil viele Menschen dachten (und auch heutzutage immer noch denken), dass sie sich mit Taten und Werken das Himmelreich "verdienen" könnten. Aber das ist nicht möglich !


Nur durch Jesu Kreuzestod wurde für uns der Weg in Gottes Reich frei – und dies geschah durch die Gnade unseres Herrn.

Wenn du allerdings glaubst, dass Paulus' Aussage ein Freibrief darstellt, sodass du dich nun passiv verhalten kannst, dann irrst du dich gewaltig !

Denke immer daran – vergiss es nicht:

Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.
(Jakobus 1, Vers 22)

Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
(Jakobus 2, Vers 26)

So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber.
(Jakobus 2, Vers 17)

Wer dir etwas anderes einredet, führt dich geradewegs in Satans Arme !
 

Denn die menschliche Passivität, die Trägheit, der Geiz – das sind Charaktereigenschaften, die uns vom Herrn und seinem ewigen Reich trennen.


An dieser Stelle möchte – beziehungsweise muss ich dir den Klartext-Punkt 218 auf unserer Homepage „www.jesus-im-klartext.com“ empfehlen. Sein Titel lautet nämlich:

Welches ist die größte Gefahr, mit der Satan die Menschen vom Herrn trennt ?
Um es vorwegzunehmen: Es ist die Passivität und Trägheit der Menschen.


Fast alle Prediger behaupten, dass Taten und Werke im christlichen Glauben nicht nötig seien. Dadurch sorgen diese Prediger dafür, dass Satan der Sieger ist – dass er Millionen – bzw. sogar Milliarden Gläubige in seinem Bann hält, sodass sie letztendlich nicht in Gottes Reich gelangen.

All diese Menschen glauben zwar "an" Jesus Christus – aber mit ihren fehlenden Taten verleugnen sie ihn – und beweisen damit, dass sie keine Christen sind.

Denn unser Herr Jesus Christus verlangt, dass wir Frucht für ihn bringen sollen – und dies ist nur durch Taten und Werke möglich.

Der Herr verlangt von uns Gehorsam. Aber den kann man nicht mit Lobpreis zum Ausdruck bringen – sondern nur, indem man seine Worte in die Tat umsetzt – also Täter des Wortes ist.

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Der Herr redet Klartext:

Ich mag eure Versammlungen nicht riechen. Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“
(Amos 5, Vers 21-23)

Jesus Christus warnt durch die Offenbarung heute schon zu so manch einen, der sich zwar "Christ" nennt, aber der Meinung ist, dass Taten und Werke nicht in sein Glaubensbild passen. Jesu Worte:

Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist Weil du aber lau bistwerde ich dich ausspeien aus meinem Munde.
(Offenbarung 3, Vers 15-16)

Warum predigten aber dann Paulus und Petrus, dass Werke nicht erforderlich sind ?

Sie mussten den Menschen damals klar machen, dass sie sich durch ihr Verhalten (also ihre Taten und Werke) das Himmelreich nicht verdienen können. Sie lehrten, dass wir nur durch den Glauben an Jesus Christus in Gottes Reich gelangen.

Alle, die Jesus als ihren Retter ablehnen, sind verloren. Diese Ablehnung gegenüber Jesus war damals Normalität, weil das Christentum eine sogenannte "neue Lehre" war.   Durch die Predigten der damaligen Jünger entstand die Lehre von der Rettung durch Gnade.

Aber dass unsere Taten und Werke ein Zeichen und ein Beweis der Dankbarkeit sein sollen, ist heutzutage durch die unzähligen Kirchen und Glaubensgemeinschaften regelrecht "kaputtgepredigt" worden.

Luther musste seinerzeit die Menschen wiederum von einem falschen Glauben retten, denn die Kirche lehrte, dass man Geld bezahlen müsse, um ins Paradies zu gelangen – dies war der sogenannte Ablasshandel. Luther klärte uns Gläubige auf, dass wir aus Gnade gerettet werden – was richtig ist.

Aber dadurch wurde wieder indirekt den Menschen vorgegaukelt, dass Taten und Werke unnötig seien.

Richtigist aber: Wir werden nur durch Jesus gerettet. Durch Gnade geschieht diese Rettung.

Aber aus tiefer Dankbarkeit dafür sollen wir uns von ganzem Herzen bemühen, dem Herrn zu gehorchen – sollen wir sein Wort in die Tat umsetzen.

Das ist der Beweis für ihn, dass wir ihn lieben, uns von Satan abwenden – und ihm nachfolgen.

Diesen Beweis können wir nur durch unser Verhalten erbringen (also durch Taten und Werke). Leider wird von den Kirchen und Glaubensgemeinschaften dies nicht gelehrt, obwohl wir Prediger dazu in Gottes Wort aufgefordert werden:

Das sage und ermahne und weise zurecht mit ganzem Ernst.
(Titus 2, Vers 15)

Wir halten uns daran, den Gläubigen unverblümt die volle Wahrheit zu predigen – auch wenn wir dadurch viele Feinde bekommen – und mit wesentlich weniger Spenden klarkommen müssen, um unsere tägliche Arbeit ausführen zu können.

Prediger, die die Wahrheit lehren, verlieren die Unterstützung der Kirchen und werden angefeindet – und zwar nicht nur von den Kirchenoberen, sondern auch von den unzähligen Gläubigen, die der Kirche so richtig schön „treudoof aus der Hand fressen“.   Sämtliche Kirchen wollen nämlich ihre "Schäfchen" nicht verprellen – also die Steuern und Spenden zahlenden Kirchenmitglieder. Dies wäre aber der Fall, wenn sie den wahren – nämlich schwierig in die Tat umzusetzenden echten christlichen Glauben lehren würden.

Weil fast nur Irrlehren und Halbwahrheiten verbreitet werden – und weil der echte Glaube sehr schwierig ist, sind so viele Menschen auf dem falschen Weg unterwegs – und zwar auf dem Weg, den unser Herr Jesus Christus als den breiten Weg bezeichnet.

Hilfreich für Satans Irrlehre, dass Taten und Werke nicht erforderlich und wichtig seien, ist die ausgeprägte Neigung fast aller Menschen zu Trägheit, Passivität, Gleichgültigkeit, Interessenlosigkeit und zum Geiz.

Auf dem schmalen Weg sind die wenigen Menschen zu finden, die den richtigen Glauben leben – die die Rettung durch Jesus angenommen haben, und nun ihr Licht durch Taten und Werke leuchten lassen – und zwar aus Dankbarkeit für ihre Rettung.

Alle, die auf dem breiten, bequemen Weg gehen, werden am Jüngsten Tag vergeblich mit ihren Ellenbogen versuchen, durch die enge Pforte ins Paradies zu gelangen. Dies sagt Jesus Christus uns warnend voraus. Seine Worte:

Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht (also ins ewige Leben); denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten (werden es also versuchen), wie sie hineinkommen (nämlich in Gottes Reich), und werden's nicht können.
(Lukas 13, Vers 24)

Also geh du den unbequemen und schmalen Weg, auf dem nur wenige Begleiter an deiner Seite gehen und du dich oft allein fühlst. Das ist aber der richtige Weg !

Jesu Worte:

Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind's, die auf ihm (nämlich dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis). Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum (ewigen) Leben führt, und (nur) wenige sind's, die ihn (also diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden.
(Matthäus 7, Vers 13-14)

Lass dich von Satans Jüngern nicht blenden. Sie verstellen sich als Engel des Lichts. Ihre Predigten ziehen die Gläubigen weg von den Taten und Werken - hin zur Passivität.

„... solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter und verstellen sich als Apostel Christi.
(2.Korinther 11, Vers 13)

Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.
(2.Korinther 11, Vers 14)

Darum ist es nichts Großes (also nichts Besonderes), wenn sich seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit ...“
(2.Korinther 11, Vers 15)

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Nun eine ganz wichtige Aussage, weil es immer wieder zu Missverständnissen kommt:

Viele Leser glauben nämlich, dass wir der Meinung sind, das Taten und Werke zur Errettung notwendig seien. Dies ist nicht der Fall. Durch Taten und Werke kann niemand gerettet werden – sondern nur durch den Glauben an Jesus Christus.

Aber zu einem lebendigen Glauben gehören Taten und Werke. Dies wird uns in der Bibel an vielen Stellen erklärt. Jesus Christus selbst weist immer wieder darauf hin.

Uns ist bekannt, dass man nichts zu seiner Rettung hinzutun kann – oder muss.

Auf unserer Homepage erklären wir aber, dass die Taten und Werke unseren Dank für Jesu Opfertod zum Ausdruck bringen sollen – und der Beweis unserer Liebe zu Gott und Jesus Christus sind.

Gebete und Lieder genügen nicht, um echte Liebe und tiefe Dankbarkeit unter Beweis zu stellen. Dies ist nur durch Taten und Werke möglich. Fehlen sie – dann liebt man nicht von ganzem Herzen.
 

Im 2.Korinther 5, Vers 14 heißt es:

Denn die Liebe Christi drängt uns...“

Nun entscheide du, ob du ein Täter des Wortes sein möchtest – oder lediglich der "Pfleger" eines toten Glaubens.

Da siehst du, dass der Glaube zusammengewirkt hat mit seinen Werken, und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden.
(Jakobus 2, Vers 22)

Lass dich von den Predigern der Halbwahrheiten nicht davon abbringen, mit Taten und Werken dem Herrn zu dienen. Sie gaukeln dir vor, dass dies nicht notwendig sei.
Aber dies ist eine tödliche Lüge !


Es gibt dieses wohlklingende Bibelzitat, mit dem die Prediger der Halbwahrheiten (die im Dienste Satans stehen) die Gläubigen zur Passivität verführen. Mit Hilfe dieses einen Bibelzitates gelingt es Satan, Millionen sogenannter Christen dazu zu bringen, nicht für Gott und Jesus tätig zu werden.

Dieses eine Bibelzitat, mit dem Satan riesigen Erfolg hat – es lautet:

Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.
(Epheser 2, Vers 8-9)

Dass Jesus uns immer und immer wieder ermahnte, für ihn Frucht zu bringen, seine Worte in die Tat umzusetzen, möglichst viel Gutes zu tun, nicht träge zu sein – all diese Worte unseres Herrn werden von den unzähligen Predigern der Halbwahrheiten, die im Auftrag von Satan unterwegs sind, mit diesem einen Bibelzitat regelrecht ausgelöscht.

Auch die vielen anderen Stellen im Neuen Testament, wo geschrieben steht, dass wir aktiv – also Täter des Wortes sein sollen, werden ignoriert.

Es ist ja auch viel bequemer, sich an einem Bibelzitat festzubeißen, welches die Passivität erlaubt, als die vielen anderen unbequemen Bibelstellen zu beachten, in denen von uns etwas verlangt wird.

Die soeben gelesene Aussage bezüglich der Gnade ist vollkommen richtig – auch ich bezweifle dies nicht. Das bedeutet: Wir können uns noch so sehr bemühen, durch gute Taten in den Himmel zu gelangen – es wird uns nicht gelingen. Nur durch die Sündenvergebung (also durch den Glauben an Jesus Christus) wurde uns (durch Gottes Gnade) die Möglichkeit gegeben, unsere Sünden "abgewaschen" zu bekommen.

Dies ist zu einhundert Prozent richtig, und es muss jeder Christ wissen – und glauben !

Aber wir bekamen von Jesus Christus den Auftrag, sein Wort in die Tat umzusetzen. Das beinhaltet, dass wir Täter des Wortes werden müssen – ansonsten belügen wir uns selbst, indem wir glauben, dass man durch den bloßen Glauben "an" Jesus Christus in den Himmel gelangt.


Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.
(Jakobus 1, Vers 22)


Unser Herr Jesus Christus hat uns zwar durch seinen Tod am Kreuz den Weg geebnet und frei gemacht– aber gehen müssen wir ihn selbst – und zwar als Täter des Wortes, indem wir für den Herrn Frucht bringen und von ganzem Herzen versuchen, ihm Gehorsam zu leisten.

Jesu Worte:

„... ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt ...“
(Johannes 15, Vers 16)
 

Wenn ihr meine Gebote haltet, so (dann) bleibt ihr in meiner Liebe ...“
(Johannes 15, Vers 10)
 

Die Prediger der Halbwahrheiten lesen zwar den soeben zitierten Bibelsatz mit der Gnade vor (Epheser 2, Vers 8-9), aber den direkt daran anschließenden Satz verschweigen sie.

Er lautet nämlich:

Denn wir sind ... geschaffen ... zu guten Werken ...“
(Epheser 2, Vers 10)

Wir Christen sind also vom Herrn geschaffen worden, um gute Werke (also Taten) zu vollbringen.

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Wir wissen ganz genau, dass man allein durch gute Taten nicht in den Himmel gelangt – (sondern durch den Kreuzestod Jesu). Aber uns ist auch bekannt und bewusst (weil es eindeutig in der Bibel geschrieben steht), dass uns ohne gute Taten (also wegen Passivität) der Weg in den Himmel versperrt bleibt !

Es werden auch nicht die guten Taten gegen die schlechten Taten gegengerechnet, um bei einer überwiegenden Mehrzahl guter Taten in den Himmel zu dürfen.

Durch gute Taten kannst du dir das Himmelreich nicht verdienen – aber durch deine Passivität kannst du es ganz leicht verlieren !


Man tut nicht deshalb gute Werke, um dadurch ein Christ zu werden, sondern man tut gute Werke, weil man ein Christ geworden ist.
   

Unsere Taten und Werke sollen lediglich der Beweis für den Herrn sein, dass wir für unsere Rettung dankbar sind. Und mit unseren Taten und Werken zeigen wir ihm, dass wir ihm gehorsam sind.


Jesus Christus sagte uns eindeutig voraus, dass beim Jüngsten Gericht unsere Taten und Werke in die "Waagschale" geworfen werden. Fehlende Taten bedeutet:

Aus der Traum vom ewigen Leben im Paradies !

Auf unserer Homepage findest du im Klartext-Punkt 118 sämtliche Infos zum Jüngsten Gericht – nämlich wie Jesus Christus urteilen und wen er verurteilen wird.

Dieses Wissen möchten und dürfen wir den Lesern der Homepage nicht vorenthalten. 

Eigentlich ist es die Aufgabe aller Prediger, es den Gläubigen zu vermitteln, wen der Herr Jesus Christus am Jüngsten Tag verurteilen wird – und warum er dies tut. Aber kaum ein Prediger traut sich zu, die volle Wahrheit zu erläutern.

Wir tun es – und bekommen als Dank dafür, menschliche Ablehnung und Ausgrenzung zu spüren. Aber dem Herrn zuliebe nehmen wir dies alles in Kauf. 

Die Christen, die Jesus wirklich lieben, die setzen freiwillig und voller Begeisterung sein Wort in die Tat um. Nicht weil sie es "müssen", sondern aus tiefer Dankbarkeit für das, was der Herr am Kreuz unter unbeschreiblichen Qualen für uns getan hat – und auch aus Dankbarkeit dafür, dass es ihnen wesentlich besser geht, als den Milliarden Menschen in der Dritten Welt.

Jesus Christus sagte:

Wer mich liebt, der wird mein Wort halten...“
(Johannes 14, Vers 23)

Würden alle Christen ihren Herrn tatsächlich so sehr lieben, wie sie es in ihren Liedern zum Ausdruck bringen, dann würden sie Jesu Wort halten – es also in die Tat umsetzen. Und innerhalb kürzester Zeit müsste niemand mehr auf dieser Erde verhungern oder verdursten.

Dann würden die Ungläubigen nicht angewidert mit Fingern auf uns Christen zeigen, sondern nachdenklich werden, und vielleicht öfter mal mit echtem Interesse nach Gott und Jesus fragen.

In der Bibel werden wir Christen gewarnt:

Du lehrst nun andere und lehrst dich selber nicht ?
Du predigst, man solle nicht stehlen und du stiehlst ?
Du rühmst dich des Gesetzes und schändest Gott durch Übertretung des Gesetzes ?

Denn euretwegen (also wegen euch) wird Gottes Name gelästert unter den Heiden ...
(Römer 2, Vers 21-24)

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Nun noch einige Bibelzitate aus dem Neuen Testament.

Ich betone das Neue Testament deshalb, weil viele der Meinung sind, dass im Neuen Testament von Taten und Werken keine Rede mehr sei, sondern der Glaube allein durch Gnade gelehrt wird.

Jede Diskussion über den "richtigen" oder "falschen" christlichen Glauben erübrigt sich durch folgende Bibelzitate:

Was hilft's wenn jemand sagt, er habe Glauben, und hat doch keine Werke ?
Kann denn der Glaube ihn selig
(also sehr glücklich) machen ?
(Jakobus 2, Vers 14)

Eine verständliche "Übersetzung":

Was nützt dir dein Glauben "an" Gott und "an" Jesus Christus, wenn du nicht das tust, was sie von dir erwarten ?
Wirst du nur allein durch diesen "Glauben" jetzt, in diesem Leben schon – und später, ab dem Jüngsten Tag im Paradies sehr glücklich ?

Aber es könnte jemand sagen:Du hast Glauben, und ich habe Werke. Zeige mir deinen Glauben ohne die Werke, so will ich dir meinen Glauben zeigen aus meinen Werken“ (durch meine Werke).
(Jakobus 2, Vers 18)

Hier noch einmal eine verständliche "Übersetzung": Du könntest auf jemanden treffen, der sich für deinen Glauben interessiert. Er fragt dich, wie du ihm deinen Glauben näher beschreiben kannst. Was könntest du ihm berichten, wenn das Einzige, was du tust, das Beten, das Loblieder singen und der Kirchgang sind ?
Der andere könnte beginnen, von seinen vielen guten Werken zu berichten, die er Gott und Jesus zuliebe tut. Und wie würdest du dann dastehen mit deinem "Glauben" "an" Gott und "an" Jesus Christus ohne Werke ?

Beweise dem Herrn also deinen Glauben durch Taten und Werke !

Allein durch Taten und Werke gelangst du allerdings nicht in Gottes Reich – das erwähnte ich ja bereits. Die Sündenvergebung durch Jesus Christus ist eine sehr wichtige Voraussetzung für deine Rettung – aber ohne Taten und Werke gelangst du auch nicht ins Paradies.

Es kommt auf das Zusammenspiel – auf die Einheit an: Jesu Kreuzestod und deine Taten führen dich zum Ziel.

Jesus Christus erklärt, dass er auf unsere Werke schaut – dies hat er in der Offenbarung als Warnung vorausgesagt:

Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Weil du aber lau bist werde ich dich ausspeien (also ausspucken) aus meinem Munde.
(Offenbarung 3, Vers 15-16)

So seht ihr nun, dass der Mensch durch Werke gerecht wird, nicht durch Glauben allein.
(Jakobus 2, Vers 24)

Wieder frei übersetzt heißt das: Der Mensch wird nur durch Werke zu einem „Gerechten“, der Gott gefällt (nicht durch den Glauben "an" Gott und "an" Jesus Christus). Was ein „Gerechter“ ist, das erfährst du im Klartext-Punkt 047.

Wenn du für Gott und Jesus Christus nicht aktiv wirst, dann trägst du nur einen toten Glauben in dir – und was tot ist, das ist wertlos !

Ohne Taten und Werke glaubst du zwar, dass du einen Glauben hast – aber es ist nur ein toter Glaube.

Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
(Jakobus 2, Vers 26)

So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber.
(Jakobus 2, Vers 17)

Ein weiterer Denkanstoß. Bei Jakobus 2, Vers 19-20 lesen wir:

Du glaubst, dass nur einer Gott ist ?
Du tust recht daran; die Teufel glauben's auch und zittern. Willst du nun einsehen, du törichter Mensch, dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist ?


Mit anderen Worten würde das heißen: Du glaubst, dass es nur einen Gott gibt – und "an" den glaubst du ?
Das ist richtig. Aber die Teufel glauben nicht nur, dass es einen Gott gibt, und glauben "an" ihn, sondern sie wissen ganz genau, dass es ihn gibt. Deshalb zittern sie vor ihm. Was unterscheidet dich aber vom Teufel, der ja schließlich auch "an" Gott glaubt ?
Es können nur deine guten Werke sein, die du Gott und Jesus zuliebe tust !

Meine Frage an dich: Liebst du Jesus ?

Dann werd' für ihn tätig !

In der Bibel werden wir sehr oft ermahnt und dazu aufgefordert, Täter von Gottes Wort zu werden, denn nur durch unsere Taten und Werke können wir dem Herrn zeigen – ihm also beweisen, dass wir ihn lieben und ihm dienen.

Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(So steht es im 2.Korinther 8, Vers 24.)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ..., sondern mit der Tat ...“
(Das lesen wir im 1.Johannes 3, Vers 18.)

Deshalb mein Ratschlag:

Sei du „... nicht ein vergesslicher Hörer, sondern ein Täter ...“
(Jakobus 1, Vers 25)

Ganz wichtig ist folgendes: Wenn wir für Gott und Jesus tätig werden, dann sollten wir dies auf sehr effiziente Art und Weise tun.

Jesus Christus erklärte uns nämlich, dass er großen Wert auf Effizienz legt. Diese wichtige Info kannst du auf unserer Homepage „www.jesus-im-klartext.com“ im Klartext-Punkt 177 nachlesen.

Denke also stets daran:

Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8, Vers 24)
 

Nun bist du am Ende des heutigen YouTube-Themas angekommen.

Bitte empfiehl unseren YouTube-Kanal und unsere Homepage www.jesus-im-klartext.com weiter.

Dies gibt dir die Möglichkeit, für den Herrn Jesus Christus, gemäß seines Missionsbefehls, aktiv zu werden – und der Herr wird es dir vergelten.

So, nun verabschiede ich mich für heute von dir.

Bis bald ...

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Hier im Klartext-Punkt 218 bekommst du alle Infos.

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