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Text der YouTube-Video-Predigt 003 mit dem Titel:

Warum musste Jesus Christus gekreuzigt werden ?

Warum gab es für Gott keine andere Möglichkeit uns unsere Sünden zu vergeben ?

(Sie enthält Auszüge aus dem Klartext-Punkt 006 - den du hier erreichst.)


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Hier zum Video der YouTube-Predigt.


Hier zum 1.Teil des Videos der YouTube-Predigt.

Hier zum 2.Teil.

Hier zum 3.Teil.

Hier zum Video in Gesamtlänge.


Nun folgt die Textform dieser Predigt:

Warum musste Jesus Christus gekreuzigt werden ?

Warum gab es für Gott keine andere Möglichkeit uns unsere Sünden zu vergeben ?

In der heutigen Predigt bekommst du sehr wichtige Infos, damit die Liebe zu Jesus in dir wachsen kann.

Beginnen wir mit einer Frage, die man einem Christen stellt: „Warum wurde Jesus gekreuzigt ?“

Seine Antwort wird lauten: „Zur Vergebung unserer Sünden.“

„... ihr wisst, dass er erschienen ist, damit er die Sünden wegnehme ...“
(1.Johannes 3, Vers 5)


Wenn du nun ganz genau wissen möchtest, wie dies alles zusammenhängt, dann musst du dir viel Zeit nehmen, denn das heutige Video hat Überlänge.

Aber dank der Minutenanzeige kannst du ja jederzeit eine Pause einlegen – und findest dann wieder den Punkt, an dem du das Hören unterbrochen hattest.


Zunächst möchte ich dir in Kurzform eine Zusammenfassung geben, warum es nur diese einzige Möglichkeit für eine Sündenvergebung gibt – nämlich durch die Kreuzigung unseres Herrn Jesus Christus.


Fakt 1: Gott nimmt einmal Gesagtes nicht zurück.

Fakt 2: Gott hat festgelegt, dass kein Sünder das ewige Leben in seinem Reich bekommen kann, sondern der Sünder zur Strafe den Tod verdient.

Fakt 3: Jeder Mensch sündigt - ist also ein Sünder, der sterben muss.

Fakt 4: Demzufolge dürfte eigentlich nicht ein einziger Mensch in Gottes Reich, weil alle Sünder sind.

Fakt 5: Eine Todesstrafe kann logischerweise nur derjenige für einen anderen Verurteilten übernehmen, der selbst nicht zum Tode verurteilt wurde, sondern unschuldig ist.


Ein zum Tode Verurteilter kann nicht gleichzeitig für einen anderen die Todesstrafe übernehmen. Nur ein Unschuldiger könnte dies stellvertretend für ihn tun.


Fakt 6: Jesus Christus ist der einzige, der nicht gesündigt hat - also völlig unschuldig ist. Demzufolge durfte nur er unsere Strafe (die Todesstrafe) auf sich nehmen - und genau das tat er am Kreuz – und zwar für uns !


Jesus hat sich wegen unserer Sünden geopfert - er gab sich als Opfer stellvertretend für uns dahin.

... Jesus Christus, der sich selbst für unsre Sünden dahingegeben hat, dass er uns errette ...“
(Galater 1, Vers 3-4)

... Jesus ... ist um unserer Sünde willen dahingegeben ...“
(Römer 4, Vers 24-25)

Zunächst erst einmal die drei ersten Fakten, die es in ihrer Gesamtheit erforderlich machten, dass Jesus Christus am Kreuz für uns sterben musste. Ansonsten käme nicht ein einziger Mensch in Gottes Reich hinein.

Fakt 1: Gott nimmt einmal Gesagtes nicht zurück.

Das ist auch gut so, weil wir uns deshalb nämlich hundertprozentig auf das von Gott Gesagte verlassen können. Es ist Gesetz !
Es ist unumstößlich festgelegt.

Nimm irgendeine Regierung dieser Welt: Sie legt heute ein Gesetz fest, um es morgen zu verändern, damit es übermorgen noch einmal korrigiert wird. Aber kann man sich denn dann darauf einstellen, wenn laufend Veränderungen eintreten ?
Nein - die Menschen sind verunsichert.

Bei Gott ist dies anders: Er ist absolut zuverlässig, weil er das Gesagte niemals ändert !

Gott sagt in seinem Wort, der Bibel:

Ich will ... nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist.
(Psalm 89, Vers 35)

„... er ... nimmt seine Worte nicht zurück ...“
(Jesaja 31, Vers 2)

Gott ist nicht wetterwendisch (wie wir Menschen), sondern immer beständig.


Fakt 2: Gott legte fest, dass kein Sünder das ewige Leben in seinem Reich bekommen kann.


„... eure Verschuldungen (also eure Sünden) scheiden euch von eurem Gott ...“
(Jesaja 59, Vers 2)

Gott sagt:

„... alle Menschen gehören mir ... jeder der sündigt soll sterben.“
(Hesekiel 18, Vers 4)

„... der Sünde Sold ist der Tod ...“
(Römer 6, Vers 23)

Sold ist eine Belohnung oder Bezahlung. Also: Die Belohnung für die Sünde ist der Tod (der Entzug des ewigen Lebens).

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Fakt 3: Jeder Mensch sündigt - ist also ein Sünder.

Denn es ist kein Mensch so gerecht auf Erden, dass er nur Gutes tue und nicht sündige.
(Prediger Salomo 7, Vers 20)

„... es gibt keinen Menschen, der nicht sündigt ...“
(2.Chronik 6, Vers 36)

Doppelte Verneinung bedeutet also: jeder Mensch sündigt !

... sie sind allesamt Sünder ...“
(Römer 3, Vers 23)

„... vor dir ist kein Lebendiger gerecht.
(Psalm 143, Vers 2)

Bedeutet: alle Menschen sündigen !

Fassen wir zusammen:

1. Gott nimmt einmal Gesagtes nicht zurück.

2. Jeder Mensch, der sündigt, bekommt das ewige Leben nicht.

3. Jeder – wirklich jeder Mensch sündigt.

Das würde also bedeuten, dass kein Mensch in Gottes Reich gelangen könnte.


Was aber sollte Gott tun, um doch einigen Menschen den Zugang zu seinem Reich zu ermöglichen ?

Er hat einen Heilsplan ausgearbeitet. Heil bedeutet: Rettung. Also ist ein Heilsplan ein Plan zur Rettung.

Im Alten Testament wird uns erklärt, dass die Menschen damals Tiere opferten, um durch das Blut der Opfertiere von ihren Sünden befreit zu werden. Es mussten immer die besten Tiere geopfert werden, die ohne Fehler waren.

Allerdings sündigten die Menschen nach den Opferritualen weiter, sodass erneut Tiere geopfert wurden. Bis schließlich Gott festlegte, dass er zukünftig keine Schlachtopfer mehr annehmen wird. Das letzte, und für alle Menschen dahingegebene Opfer, sollte ein völlig fehlerfreies „Opferlamm“ sein: sein eigener Sohn Jesus Christus.

Jesus war völlig rein, ohne Fehler und völlig ohne Sünde.

„... ihr wisst, dass er (also Jesus Christus) erschienen ist, damit er die Sünden wegnehme, und in ihm ist keine Sünde.
(1.Johannes 3, Vers 5)

„... Jesus Christus ... der uns liebt und uns erlöst hat von unsern Sünden mit seinem Blut ...“
(Offenbarung 1, Vers 5)

Jesus war sozusagen das letzte Opfer.

Dieser (also Jesus Christus) aber hat ein Opfer für die Sünden dargebracht und sitzt nun für immer zur Rechten Gottes ...“
(Hebräer 10, Vers 12)

Jesus Christus wird in der Bibel auch als „das Lamm Gottes“ oder als „Opferlamm“ - bzw. „Passalamm“ bezeichnet.

Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt !
(Johannes 1, Vers 29)

Am nächsten Tag stand Johannes abermals da und zwei seiner Jünger; und als er Jesus vorübergehen sah, sprach er: „Siehe, das ist Gottes Lamm !
(Johannes 1, Vers 36)

„... ihr wisst, dass ihr ... erlöst seid ... mit dem teuren Blut Christi, als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes.
(1.Petrus 1, Vers 18-19)

... dem Lamm (also Jesus Christus) sei Lob und Ehre ...“
(Offenbarung 5, Vers 13)

Denn auch wir haben ein Passalamm, das ist Christus, der geopfert ist.
(1.Korinther 5, Vers 7)

Jesus Christus übernahm die Rolle des Opferlammes, damit uns unsere Sünden vergeben werden konnten - und dafür musste sein Blut fließen.

Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung.“
(Hebräer 9, Vers 22)

Jesus Christus, der Sohn Gottes, sollte die Sündenschuld der Menschen auf sich laden - und dann als Sünder die gerechte Strafe für unsere Sünden bekommen: nämlich den Tod !


Dies mag sehr hart klingen, aber welche andere Möglichkeit hätte Gott ansonsten gehabt, ohne wortbrüchig zu werden ?

So nahm Jesus auch deine und meine Sünden auf sich !

Dass Christus gestorben ist für unsre Sünden ...“
(1.Korinther 15, Vers 3)

Aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.
(Jesaja 53, Vers 6)

Das ist der Grund, warum Jesus Christus die Höchststrafe bekam. Die Kreuzigung war die härteste und grausamste Strafe, mit der zur damaligen Zeit Schwerverbrecher abgeurteilt wurden.


Jesus war ein solcher - in Anführungsstrichen "Schwerverbrecher", denn ihm wurde von Gott die Sündenschuld aller Menschen auferlegt – ihm wurden also alle Sünden zugerechnet.

Unser "Sündenregister", also unser "Schuldbrief" wurde auf Jesus gebunden - und durch Jesu Strafe am Kreuz getilgt, also gelöscht.

Dadurch hat Gott unsere Sünden von uns entfernt (sozusagen "abgewaschen").

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Diese Sünden standen wie eine riesige Trennwand "im Raum", und sie hätten unseren Aufenthalt im Paradies verhindert.

Er hat den Schuldbrief getilgt (also gelöscht), der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet.
(Kolosser 2, Vers 14)

Im 1. Brief an die Thessalonicher, Kapitel 5, Vers 9-10 lesen wir:

„... Jesus Christus, der für uns gestorben ist, damit ... wir ... mit ihm leben. - (Und zwar ab dem Jüngsten Tag, im Paradies)

Aber er (also Jesus Christus) ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden (also Frieden mit Gott) hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt(bedeutet: durch seine Wunden wurden wir von der Sünde geheilt).
(Jesaja 53, Vers 5)

... und er (also Jesus Christus hat) die Sünde der Vielen getragen ...“
(Jesaja 53, Vers 12)

Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird ...“
(Jesaja 53, Vers 7)

Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, da er für die Missetat meines Volks geplagt war.
(Jesaja 53, Vers 8)

Im 2. Brief an die Korinther, Kapitel 5, Vers 21 wird uns erklärt:


Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt“.

Nochmals in verständlichem Deutsch:

Denn er (gemeint ist Gott) hat den, der von keiner Sünde wusste (also Jesus Christus, der selbst niemals gesündigt hatte) für uns zur Sünde gemacht (Jesus wurde Mensch, und ihm wurden unsere Sünden "aufgeladen"), damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt“ (damit wir so gereinigt würden, dass wir vor Gott treten können).


„... Jesus Christus, der sich selbst für unsre Sünden dahingegeben hat, dass er uns errette ...“
(Galater 1, Vers 3-4)

„... Jesus Christus, der sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns erlöse ...“
(Titus 2, Vers 13-14)

„... er trägt ihre Sünden.
(Jesaja 53, Vers 11)

Und er hat ... uns (nämlich durch seinen Tod am Kreuz) vergeben alle Sünden.
(Kolosser 2, Vers 13)

„... seines lieben Sohnes (gemeint ist damit Jesus Christus), in dem wir die Erlösung haben, nämlich die Vergebung der Sünden.
(Kolosser 1, Vers 13-14)

In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden ...“
(Epheser 1, Vers 7)

Er (also Jesus Christus) ... hat vollbracht die Reinigung von den Sünden ...“
(Hebräer 1, Vers 3)

Durch das Blut des "Opferlammes" Jesus Christus können wir von unseren Sünden befreit werden.

Im 1. Brief des Johannes, Kapitel 1, Vers 7 lesen wir:

„... das Blut Jesu ... macht uns rein von aller Sünde.

Diejenigen, die Jesu Kreuzestod für sich in Anspruch nehmen, haben sich durch das Blut von Jesus Christus die Sünden "abwaschen" lassen.

In der Offenbarung 7, Vers 14 lesen wir:

Diese sind's, die gekommen sind aus der großen Trübsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes.“

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Aber warum war nur Jesus dazu in der Lage, die Strafe auf sich zu nehmen, die eigentlich wir verdient haben ?

Es gibt dafür eine ganz logische Erklärung: Bitte stell dir mal vor, es würde bei uns noch die Todesstrafe geben. Zwei Menschen werden für ihre Taten zum Tode verurteilt. Plötzlich sagt der eine Verbrecher zum Richter: „Ich bin bereit, die Todesstrafe für meinen Kumpel zu übernehmen.“

Das mag sehr edel klingen, es ist aber nicht möglich, weil er selbst schon zum Tode verurteilt wurde. Sein Leben ist in den Augen des Richters bereits wertlos. Nur ein Unschuldiger kann die Schuld eines anderen auf sich nehmen, und an dessen Stelle die Strafe empfangen.

Ähnlich verhält es sich auch mit der Sündenvergebung. Gott hat festgelegt, dass jeder Sünder sterben soll. Wenn aber jeder Mensch gesündigt hat, und dafür sterben muss, wie kann dann jemand, der sowieso zum Tode verurteilt ist, für jemand anderen die Todesstrafe übernehmen ?

Nur ein sündenfreier Mensch könnte stellvertretend die Last der Strafe tragen.

Da aber alle Menschen gesündigt haben, ist es nur Jesus Christus möglich, unsere Strafe auf sich zu nehmen, weil er der einzige Mensch war, der völlig ohne Sünde lebte.

Im 1.Brief des Petrus, Kapitel 3, Vers 18 lesen wir:

Denn auch Christus hat einmal für die Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er euch zu Gott führte ...“

Dass dies so geschehen würde, das wurde bereits im Alten Testament (lange bevor Jesus Christus auf diese Erde kam) mehrfach angekündigt.

Von diesem (also von Jesus Christus) bezeugen alle Propheten, dass durch seinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen.
(Apostelgeschichte 10, Vers 43)

Musste nicht Christus dies erleiden ...?
(Lukas 24, Vers 26)

Ja, er musste, denn eine andere Möglichkeit gab es nicht.

Gott hatte es also genau so beschlossen, dass Jesus uns unsere Sünden abnimmt, und er mit dieser Sündenlast stellvertretend für uns die Todesstrafe erleidet, die eigentlich wir verdient haben.

Jesus sagte, dass es so beschlossen war:

Denn der Menschensohn (also Jesus) geht ... dahin (also er stirbt am Kreuz), wie es beschlossen ist ...“
(Lukas 22, Vers 22)

Jesus Christus hatte also als einziger die Möglichkeit, uns Menschen die Sündenvergebung zu ermöglichen. Er kam von Gott (aus Gottes Reich) mit dieser verantwortungsvollen Aufgabe, die Gott ihm in die Hände gab. Als er alles erledigt hatte, ging er wieder zurück in das Reich Gottes.

Bei Johannes 13, Vers 3 steht geschrieben:

Jesus aber wusste, dass ihm der Vater alles in seine Hände gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott ging ...“

Nun gibt es für die Sündenvergebung folgende Bedingung: Wir müssen unsere Sünden erkennen – sie im Gebet vor Jesus Christus ehrlich bereuen – und dann von ganzem Herzen versuchen, sie nicht mehr zu wiederholen.

Im 1. Brief des Johannes, Kapitel 1, Vers 9 wird uns erklärt:

Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.

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Jesus Christus wurde auf sehr grausame und qualvolle Weise am Kreuz hingerichtet. Stell dir selbst unbedingt diese Qualen vor, die der Herr Jesus für dich (und für mich) auf sich genommen hat. Weiche mit deinen Gedanken nicht aus, nur weil dir dies zu grausam ist. Eigentlich hättest du (und ich) diese Qualen aushalten müssen – wäre Jesus Christus nicht stellvertretend für uns in den Tod gegangen !


Durch ihn wurden wir gerettet. Dafür sollten – und müssen wir ihm unendlich dankbar. Und diese tiefe Dankbarkeit sollen wir dadurch zum Ausdruck bringen, dass wir die Worte des Herrn in die Tat umsetzen – also Täter des Wortes werden.

Gott wendet sich von allen Sündern ab. So wandte er sich auch von Jesus ab, weil er als Sünder am Kreuz hing – wegen unseren Sünden – stellvertretend für uns.

Jesus rief am Kreuz zu seinem Vater im Himmel:

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen ?
(Matthäus 27, Vers 46)

Die Antwort hast du soeben gehört – weil sich Gott von allen Sündern abwendet. Glaubst du dann, was die Prediger der Halbwahrheiten den Menschen (leider mit Erfolg) einreden, wenn sie behaupten: „Gott liebt alle Sünder.“ - ?

Das ist nicht wahr !

Gott liebt nur die Sünder, die sich von ihren Sünden abwenden. (Lies über die Halbwahrheiten bitte auf der Homepage „www.jesus-im-klartext.com“ den Klartext-Punkt 106.)

Jesus Christus ist stellvertretend für unsere Sünden gestorben. Aber er ist am dritten Tag von den Toten auferstanden - er wurde von Gott auferweckt.

„... Gott, der ihn (also Jesus Christus) auferweckt hat von den Toten ...“
(1.Petrus 1, Vers 21)

Davon wird in der Bibel berichtet.

Diesen Jesus hat Gott auferweckt; dessen sind wir alle Zeugen.
(Apostelgeschichte 2, Vers 32)

Danach (also nach seiner Auferstehung) ist er gesehen worden von mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal ...“
(1.Korinther 15, Vers 4-7)

Nach dieser Aussage werden in der Bibel namentlich noch andere Zeugen für seine Auferstehung genannt.

Ihnen zeigte er sich nach seinem Leiden durch viele Beweise als der Lebendige (das bedeutet: Jesus bewies ihnen, dass er nicht nur ein Geist ist) und ließ sich sehen unter ihnen vierzig Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes.
(Apostelgeschichte 1, Vers 3)

Im 1.Korintherbrief, Kapitel 15, Vers 8 lesen wir:

Zuletzt ... ist er auch von mir ... gesehen worden.

Das sind die Worte von Paulus, dessen eigentlicher Name Saulus war. Er hatte vor seiner Bekehrung zum Christentum die Christen aktiv verfolgt und sie zur Bestrafung überführt.

Und jetzt kommt die entscheidende Frage: Warum sollte ein Mann, der auf der "Seite der Starken" (also des Staates) seinen Dienst tut, freiwillig zu den "Schwachen" (nämlich zu den verfolgten Christen) überwechseln ?

Dies tut nur jemand, der völlig überzeugt ist, dass Jesus Christus von den Toten auferweckt wurde - jemand, der an die Auferstehung Jesu glaubt - an Jesus glaubt. Wir können ganz sicher sein, dass Jesus Christus von den Toten auferstanden ist. Er selbst bekräftigt es auch nochmals:

Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.
(Offenbarung 1, Vers 18)

Jesus Christus ist derjenige, der über uns – über unsere Zukunft entscheidet – entweder Himmel – oder Hölle.

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Jesus wird oftmals als der gute Hirte bezeichnet. Er sagt dies auch selbst über sich:

Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt (also opfert) sein Leben für die Schafe.
(Johannes 10, Vers 11)

Jesus erklärt, dass er diejenigen kennt, die seine Freunde sind - und für sie will er der gute Hirte sein. Für sie ist er bereit, sogar sein Leben zu opfern.

Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen (Jesus sagt: ich kenne diejenigen, die mir gehören - die zu mir gehören) und die Meinen kennen mich, wie mich mein Vater kennt und ich kenne den Vater.
(Johannes 10, Vers 14-15)

Jesus erklärt:

Darum liebt mich mein Vater, weil ich mein Leben lasse, dass ich's wieder nehme. (Jesus opferte sein Leben freiwillig für uns - und er nahm es sich wieder zurück, indem er am dritten Tag auferstand.)

Niemand nimmt es von mir (das bedeutet: niemand ist dazu in der Lage, mir das Leben zu nehmen), sondern ich selber lasse es (also er opfere sein Leben freiwillig für uns). Ich habe Macht, es (also das Leben) zu lassen, und habe Macht, es wieder zu nehmen.
(Johannes 10, Vers 17-18)

Vergiss es niemals: Jesus Christus hat sein Leben am Kreuz für uns geopfert. Er ist als "Sünder" stellvertretend für uns Menschen gestorben, damit wir von unseren Sünden befreit werden können.

Christus ... der unsre Sünde selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz (also durch seine Kreuzigung), damit wir, der Sünde abgestorben (also von der Sünde befreit), der Gerechtigkeit leben (sozusagen als Gerechte leben können). Durch seine Wunden seid ihr heil geworden.
(1.Petrus 2, Vers 24)

Jesus Christus, der Sohn Gottes, spricht:

Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.
(Johannes 8, Vers 36)

Wenn Jesus Christus uns, nachdem wir aufrichtige Buße getan haben, uns unsere Sünden vergibt, dann sind wir von diesen Sünden erlöst – also davon freigesprochen.

Du ... hast mit deinem Blut Menschen für Gott erkauft aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen ...“
(Offenbarung 5, Vers 9)

Paulus sagt im 1.Korintherbrief 15, Vers 3:

Denn als Erstes habe ich euch weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Dass Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift ...“ (Also so, wie es in der Bibel vorausgesagt wurde.)

Jesus Christus hat aus Liebe zu uns sündigen Menschen sein Leben unter qualvollen Schmerzen am Kreuz geopfert - um uns von der Sünde "reinzuwaschen".

Denn auch Christus hat einmal für die Sünden gelitten (aber wichtig zu wissen: nicht für seine eigenen, denn er war völlig ohne Sünde, sondern für unsere Sünden), der Gerechte (also Jesus litt) für die Ungerechten (nämlich für uns), damit er euch zu Gott führte ...“
(1.Petrus 3, Vers 18)

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Jesus ist aber nicht für alle Menschen gestorben, sondern nur für diejenigen, die auch wirklich ernsthaft bereit sind, sich von der Sünde abzuwenden.

Wenn Jesus Christus am Kreuz für alle Sünder gestorben wäre, dann würde dies bedeuten, dass sämtliche Verbrecher, Mörder und Kinderschänder im Paradies bei Gott und Jesus Christus leben dürften, ohne dass sie sich jemals von diesen Sünden abgewandt hätten.

Sei ganz beruhigt. Dies wird nicht geschehen. Gott hat auch dafür Vorsorge getroffen !
Jesus Christus ist nicht für alle Sünder gestorben. Das wird nur von den Predigern der Halbwahrheiten behauptet, denen es egal ist, ob die Zuhörer das ewige Leben bei Gott und Jesus bekommen - oder nicht. Ihnen ist nur wichtig, dass das Geld der "Gläubigen" in ihre Taschen fließt. Sie beruhigen die Menschen mit Halbwahrheiten, um sie nicht "vor den Kopf zu stoßen".

Für wen ist denn Jesus nun wirklich gestorben ?
Wer kommt in sein Reich ?

Mit ihm wurden zwei Verbrecher gekreuzigt. Einem hat Jesus Christus das Leben im Paradies versprochen. Dem anderen nicht !

Aber was unterscheidet die zwei Verbrecher, dass Jesus einen so riesigen Unterschied zwischen ihnen macht ?

Wenn Jesus Christus für alle Sünder gestorben wäre, dann hätten doch beide Verbrecher das ewige Leben in seinem Reich bekommen müssen.

Aber Jesus sagte nur zu dem einen:

Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.
(Lukas 23, Vers 43)

Auch diese Erklärung für die Entscheidung von Jesus Christus finden wir in der Bibel. Der eine Verbrecher hat nämlich seine Sünden im letzten Augenblick aus tiefstem Herzen bereut. Er äußerte dies, indem er sagte:

„... wir empfangen, was unsere Taten verdienen ...“
(Lukas 23, Vers 41)

Er tat Buße – er bereute seine Taten.

In der Bibel wurden Aussagen von Jesus Christus niedergeschrieben, in denen er erklärte, dass er nicht für alle Sünder gestorben ist:

„... der Menschensohn (also Jesus Christus) ... gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele.
(Matthäus 20, Vers 28)

Das Wort viele bedeutet nicht automatisch: alle !

„... so ist auch Christus einmal geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen ...“
(Hebräer 9, Vers 28)

„... und er (also Jesus Christus) die Sünde der Vielen getragen hat ...“
(Jesaja 53, Vers 12)

Bei Matthäus 26, Vers 28 lesen wir die Worte von Jesus, des sagte:

... das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der
Sünden.
(Er sagte: „... für viele ...“ - aber er sagte nicht: „für alle“.)


Jesus selbst bat Gott im Gebet um Beistand für nur einen begrenzten Personenkreis. Er sagte:

Ich bitte für sie und bitte nicht für die Welt, sondern für die, die du mir gegeben hast; denn sie sind dein.
(Johannes 17, Vers 9)

Es gibt also einen Unterschied zwischen den Menschen, obwohl eigentlich in Gottes Augen alle Sünder sind.

Aber Gott weiß, wer seine Sünden aus tiefstem Herzen bereut - und wer nicht.

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All diejenigen, die sich leichtfertig über Gottes Gesetze hinwegsetzen, die gehören nicht zu der Gruppe, die Gott für sein Reich haben möchte.

Jesus selbst erklärt uns, für wen er am Kreuz gestorben ist, wen er in seinem ewigen Reich haben möchte – nämlich: seine Freunde !

Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.“
(Johannes 15, Vers 13)

Aber bin ich denn wirklich sein Freund ?

Bist du sein Freund ?

Jesus Christus sagt (Johannes 15, Vers 14):

Ihr seid (und jetzt muss man ergänzen: nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. (Also wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.

... ist er (Jesus Christus) für alle, die ihm gehorsam sind, der Urheber des ewigen Heils (der Rettung) geworden ...“
(Hebräer 5, Vers 9)

Die Rettung bekommen also diejenigen, die Jesus Christus gehorsam sind.

„... wird er als Erlöser kommen für die, ... die sich von der Sünde abwenden.
(Jesaja 59, Vers 20)

Diejenigen „... die sich von der Sünde abwenden werden von Jesus Christus erlöst und errettet.

Sich von der Sünde abwenden heißt: Von ganzem Herzen versuchen, die Sünde nicht zu wiederholen.

So hat Gott auch den Heiden die Umkehr gegeben, die zum Leben führt !
(Apostelgeschichte 11, Vers 18)

Denke also immer an die Bedingung für die Sündenvergebung: Die Umkehr - das Abwenden vom sündigen Leben !

Wenn du weiterhin als Sünder lebst, dann gilt der Kreuzestod von Jesus Christus für dich nicht !

Dies alles ist verhältnismäßig schwer zu verstehen. Aber es ist nur für die Menschen unverständlich und vor allem unglaubwürdig, die Gott nicht von ganzem Herzen suchen - die also nach ihrem Tod verloren sind.

Für diejenigen, die sich ernsthaft Mühe geben, dies zu verstehen, ist es eine frohe Botschaft – und die gibt uns Kraft – wörtlich: Gotteskraft.

Aber alle, die der Meinung sind, dass "das mit dem Kreuz" Unsinn und Torheit sei, werden vom Herrn am Jüngsten Tag in die ewige Verdammnis geschickt – sind also verloren. Das wird uns in Gottes Wort, der Bibel erklärt (1.Korinther 1, Vers 18):

Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft.“

Denke an die Worte von Jesus Christus:

Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
(Johannes 10, Vers 11)

Wer dieses Opfer von Jesus Christus am Kreuz nicht annimmt, derjenige (oder diejenige) wird das ewige Leben nicht bekommen !

Jesus hat uns durch sein wertvolles Blut alle unsere Sünden "abgewaschen".

„... das Blut Jesu ... macht uns rein von aller Sünde.
(1.Johannes 1, Vers 7)

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Nun ein Versprechen, wie wir (obwohl unser Körper sterben muss) trotzdem das ewige Leben bekommen werden:

Wenn aber Christus in euch ist (das bedeutet: wenn ihr Jesu Opfertod für euch in Anspruch nehmt), so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist Leben ...“
(Römer 8, Vers 10)

Da Jesus Christus uns durch seinen Kreuzestod von den Sünden "losgekauft" hat, können wir das ewige Leben in Gottes Reich bekommen. Aber denke immer daran, dass dein Leben nicht für ganz normales Lösegeld losgekauft wurde, sondern dass ein völlig Unschuldiger und Sündenfreier, der sogar Gottes Sohn ist, sein Leben unter wahnsinnigen Qualen für dich geopfert hat.

„... denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid ... sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes.
(1.Petrus 1, Vers 18-19)

Durch unseren Herrn Jesus Christus, der unter unbeschreiblichen Qualen am Kreuz stellvertretend für unsere Sünden gestorben ist, wurden wir von unseren Sünden befreit.

Deshalb können wir am Jüngsten Tag ohne Sünde in Gottes Reich hinein, denn durch Jesu Blut wurden uns unsere Sünden "abgewaschen".

Deine Schuld ist abgetan ...
(Klagelieder Jeremias 4, Vers 22)

Dies hat Gott ermöglicht, weil er uns liebt.

Er bewies uns seine Liebe, indem er uns eine Möglichkeit anbot, durch die wir gerettet werden können - das ehrliche Buße tun.

Was ehrliches, aufrichtiges Buße tun bedeutet, erfährst du im nächsten Video – oder du kannst es auf der Homepage „www.jesus-im-klartext.com“ im Klartext-Punkt 009 nachlesen.

Gott liebt uns – er liebt uns sogar so sehr, dass er seinen Sohn für uns geopfert hat.

Denn also hat Gott die Welt geliebt (das bedeutet: so sehr hat Gott die Menschen auf dieser Welt geliebt), dass er seinen eingeborenen Sohn (nämlich Jesus Christus) gab (also opferte), damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
(Johannes 3, Vers 16)

Dass der Glaube „an“ Jesus Christus nur eine von drei Bedingungen ist, um das ewige Leben zu bekommen, kannst du im ersten Video hören – oder auf der Homepage „www.jesus-im-klartext.com“ im Klartext-Punkt 001 nachlesen.

Darin besteht die Liebe (also die Liebe Gottes zu uns): ... dass er uns ... gesandt (hat) seinen Sohn (Jesus Christus) zur Versöhnung für unsre Sünden.
(1.Johannes 4, Vers 10)

Aber nun sollen wir die Liebe Gottes erwidern, und ihm unsere Liebe beweisen, dass wir uns von ganzem Herzen bemühen, seine Gesetze einzuhalten und sein Wort in die Tat umzusetzen.

Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8, Vers 24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ..., sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3, Vers 18)

Im 1.Brief des Johannes, Kapitel 4, Vers 19 lesen wir:

Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt“.

Zum besseren Verständnis mit einigen Ergänzungen:

Lasst uns (den Herrn) lieben, denn er hat uns zuerst geliebt“ (und uns diese Liebe bewiesen).

Nimm das Angebot des Herrn zur Sündenvergebung an – und beweise ihm deine tiefe Dankbarkeit, indem du dich von ganzem Herzen bemühst, sein Wort in die Tat umzusetzen. So wirst du ein Täter des Wortes.

Tust du dies nicht, dann betrügst du dich selbst. Dies sage nicht ich, sondern du bekommst es in Gottes Wort schriftlich – und zwar bei Jakobus, Kapitel 1, Vers 22:

Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.

Du kannst alle Texte der YouTube-Predigten auch nachlesen, denn sie existieren in Schriftform. Indem du auf der Homepage „www.jesus-im-klartext.com“ im Menü – oder auf der Startseite das YouTube-Symbol anklickst, wird dir die Gelegenheit dazu gegeben.

Bevor ich mich für heute verabschiede, möchte ich nochmals die Zusammenfassung vortragen, warum es für Gott keine andere Möglichkeit gab, uns unsere Sünden zu vergeben, als dass Jesus Christus gekreuzigt werden musste.

Fakt 1: Gott nimmt einmal Gesagtes nicht zurück.

Fakt 2: Gott hat festgelegt, dass kein Sünder das ewige Leben in seinem Reich bekommen kann, sondern der Sünder zur Strafe den Tod verdient.

Fakt 3: Jeder Mensch sündigt - ist also ein Sünder, der sterben muss.

Fakt 4: Demzufolge dürfte eigentlich nicht ein einziger Mensch in Gottes Reich, weil alle Sünder sind.

Fakt 5: Eine Todesstrafe kann logischerweise nur derjenige für einen anderen Verurteilten übernehmen, der selbst nicht zum Tode verurteilt wurde, sondern unschuldig ist.

Ein zum Tode Verurteilter kann nicht gleichzeitig für einen anderen die Todesstrafe übernehmen. Nur ein Unschuldiger könnte dies stellvertretend für ihn tun.

Fakt 6: Jesus Christus ist der einzige, der nicht gesündigt hat - also völlig unschuldig ist. Demzufolge durfte nur er unsere Strafe (die Todesstrafe) auf sich nehmen - und genau das tat er am Kreuz – und zwar für uns !

Nun bist du am Ende des Videos angekommen. Im nächsten Video erfährst du dann, was aufrichtiges Buße tun bedeutet.

Wir wären dir sehr dankbar, wenn du unseren YouTube-Kanal und unsere Homepage www.jesus-im-klartext.com weiterempfehlen würdest.

Dies gibt dir die Möglichkeit, für den Herrn Jesus Christus, gemäß seines Missionsbefehls, aktiv zu werden – und der Herr wird es dir vergelten.

So, nun verabschiede ich mich für heute von dir.

Bis bald ...

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Hier im Klartext-Punkt 218 bekommst du alle Infos.

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